Islamisten gelingt es viel zu oft, junge
Menschen für den so genannten Heiligen Krieg zu rekrutieren. Als 2011
ein 19-Jähriger Islamist auf dem Frankfurter Flughafen zwei
amerikanische Soldaten ermordete, kamen die Erkenntnisse über seine
Radikalisierung zu spät. Im aktuellen Fall können die beiden
Studenten den Verdacht widerlegen, konkret staatsgefährdende
Gewalttaten geplant zu haben. Kaum zu dementieren ist jedoch, dass
sie ein extremistisches Gedankengut angetrieben hat, sich Sprengstoff
besorgen zu wollen. Es ist großes Glück, dass diese beiden
potenziellen Täter rechtzeitig aus dem Verkehr gezogen werden
konnten.
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