best for planning 2017 bildet erstmals Zukunftserwartungen der Deutschen ab: Politische Entwicklung wird pessimistisch gesehen – Freunde, Familie und Beruf lassen optimistisch in die Zukunft blicken

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Der eigens entwickelte Optimismus-Index bildet die
Einschätzung der Deutschen für unterschiedliche Themenbereiche von
Familie über Arbeitsplatz, Einkommen, Altersvorsorge bis hin zu
Kriminalität, Umwelt und Politik ab / Ferner enthält die fünfte
Ausgabe von best for planning (b4p) zum ersten Mal einen
Fragenkomplex zum Thema „Touchpoints“, also wichtige
Informationsquellen beim Kauf ausgewählter Produkte

Wer gut gebildet und berufstätig ist, der blickt optimistisch in
die Zukunft. Das gilt besonders für 21- bis 35-jährige Deutsche sowie
für Männer noch etwas mehr als Frauen. Ab einem
Haushaltsnettoeinkommen ab 2.500 Euro pro Monat, nimmt die
persönliche Zufriedenheit noch einmal deutlich zu. Allerdings:
Unabhängig von Alter, Bildung und Einkommen sieht jeder zweite
Deutsche die politische Entwicklung in den nächsten zwei bis fünf
Jahren pessimistisch. Und das nicht erst seit der Bundestagswahl am
vergangenen Wochenende. Dies ist ein Ergebnis aus der aktuellen
Studie best for planning (b4p), die heute in Frankfurt vorgestellt
wurde.

Die Studie enthält eine Vielzahl von Informationen über die
Befindlichkeiten der Deutschen und zeigt damit ein Abbild der
deutschen Realität – mit der aktuellen Befragung erstmals auch über
ihre Zukunftserwartungen. Der Befragungszeitraum war von September
2016 bis April 2017 – also noch vor der Bundestagswahl. Die aktuelle
Analyse der Zukunftserwartungen ist eine Momentaufnahme, die im
Optimismus-Index zusammengefasst ist. Zusammenhalt im Freundeskreis
und in der Familie ist für mehr als 60 Prozent der Deutschen ein
Grund, optimistisch in die Zukunft zu blicken. Für jeden Zweiten ist
sein Arbeitsplatz sicher und die Zahl derjenigen, die sich am
Arbeitsplatz wohlfühlen, liegt sogar noch leicht darüber – auch in
den nächsten zwei bis fünf Jahren.

Grund zur Sorge bieten hingegen die Themenfelder Sicherheit und
Kriminalität sowie der Umweltschutz. Bei beiden Punkten überwiegt die
Zahl der Pessimisten deutlich. In puncto Altersvorsorge ist das
Verhältnis in der Befragung mit einer zu jeweils rund 30 Prozent
positiven bzw. negativen Einschätzung ausgewogen.

„Persönlich geht es den Deutschen gut und sie erwarten, dass es
auch so bleibt. Trotz ihres persönlich-wirtschaftlichen Optimismus
herrscht bei den Deutschen aber eine starke Politikverdrossenheit
vor“, erklärt Fred Hogrefe, GIK-Geschäftsführer für die Funke
Mediengruppe und Sprecher der GIK 2017, zum Launch der b4p 2017. Mit
dem neuen Fragenkomplex zu Touchpoints erhalten die b4p-Anwender
zudem wichtige Erkenntnisse über die Informationsquellen beim Kauf
ausgewählter „high involvement“ Produkte. Konkret wurden die Produkte
PKW, Reise, Unterhaltungselektronik, Haushaltsgroßgeräte
(Kühlschrank, Waschmaschine etc.), Möbel/neue Küche, Geldanlagen und
Versicherungen untersucht und dabei 24 Touchpoints abgefragt. Am
häufigsten genannte Informationsquellen sind „Gespräche mit Tipps von
Freunden, Verwandten, Bekannten“ und „Verkaufs-/Kundengespräche im
Geschäft, Ausstellungraum, Reisebüro etc.“. Darüber hinaus spielen
„Berichte und Tests in Zeitungen und Zeitschriften“ eine zentrale
Rolle.

Die b4p hat aktuell 34 Lizenznehmer sowie 161 Agenturen,
Unternehmen und Beratungsfirmen, die zum Nutzerkreis zählen. 2017
sind zusätzlich auch die Anzeigenblätter in der b4p erhoben. Ferner
wurde das Abfragespektrum in den vergangenen fünf Jahren
kontinuierlich angepasst und erweitert, um relevante Entwicklungen
und Trends adäquat abzubilden und als Planungsgrundlage zugänglich zu
machen.

Über best for planning (b4p)

Mit der gemeinsamen Markt-Media-Studie best for planning (b4p)
bündeln die fünf Medienhäuser Axel Springer, Bauer Media Group, Funke
Mediengruppe, Gruner + Jahr und Hubert Burda Media ihre
marktforscherische Kompetenz, um die Menschen in Deutschland und ihre
Bedürfnisse noch besser zu verstehen und Zielgruppen effizient zu
erreichen. Die Studie wird von den Forschern der fünf Medienhäuser in
enger Zusammenarbeit mit Mediaagenturen und der werbungtreibenden
Wirtschaft entwickelt. Die b4p stellt den Konsumenten mit seinem
komplexen Konsum- und Mediennutzungs-verhalten in den Mittelpunkt und
zeichnet mit mehr als 30.000 Einzelinterviews, 2.400 Marken, 120
Marktbereichen sowie sämtlichen Mediengattungen ein repräsentatives
Abbild der deutschen Gesellschaft, ihrer Menschen, Medien und Märkte.
b4p wird von der Gesellschaft für Integrierte Kommunikationsforschung
(GIK) herausgegeben.

Pressekontakt:
Funke Mediengruppe
Katja Mazurek
Tel.: 0201 / 804 8866
Mail: k.mazurek@funkemedien.de

Kirsten Hedinger für Funke Mediengruppe
Tel.: 040 / 42 10 11 12
Mail: funkemedien@hedinger-pr.de

Axel Springer SE
Oliver Perzborn (Media Impact)
Tel.: 030 / 2591-76649
Mail: oliver.perzborn@axelspringer.de
Bauer Media Group
Julian Wörner
Tel: 040 / 3019-1099
Mail: julian.woerner@bauermedia.com

Gruner + Jahr GmbH & Co KG
Carola Holtermann
Tel.: 040 / 328 714 13
Mail: holtermann.carola@guj.de

Hubert Burda Media
Julia Korn
Tel.: 089 / 9250-2590
Mail: julia.korn@burda.com

Original-Content von: GIK Gesellschaft für integrierte Kommunikationsforschung, übermittelt durch news aktuell

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