#CAREdonthate – bundesweite Kampagne gegen den Hass Webseite zum Mitmachen, unterstützt durch Prominente wie Iris Berben, Bülent Ceylan und viele andere

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Heute startet die Hilfsorganisation CARE eine
bundesweite Kampagne, die Hass und Hetze ein starkes Zeichen
entgegensetzt. Im Vorfeld der Bundestagswahl ruft die Webseite
www.caredonthate.de dazu auf, Mauern einzureißen. Mauern von
Hass-Botschaften, die man im Internet findet. Und Mauern in den
Köpfen, in unserer Gesellschaft.

Das Herzstück der Kampagne #CAREdonthate ist ein fiktiver Kurzfilm
der preisgekrönten Regisseurin Chiara Grabmayr, der eine Mutter und
ihr Kind auf der Flucht begleitet. Er führt dem Zuschauer drastisch
vor Augen, wie es sich anfühlt, nach langer verzweifelter Flucht auf
eine Mauer voll Hass und Ablehnung zu stoßen.

Auf der Webseite www.caredonthate.de kann jeder ein Zeichen für
Menschlichkeit, und Toleranz setzen und mit einer persönlichen Geste
die Mauer des Hasses virtuell einreißen. Unterstützt wird die Aktion
unter anderem von vielen weiteren Medienschaffenden, Politikern und
Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Iris Berben sagte zu ihrem
Engagement bei der Kampagne: „Auch wenn die Stimmen des Hasses in der
Minderheit sind, machen mir die Tendenzen der Ausgrenzung und
Spaltung in unserer Gesellschaft Angst. Bevor es zu spät ist, sollte
jeder von uns gegen diese neuen Mauern ankämpfen und sich für
Menschlichkeit und Respekt aussprechen, gerade gegenüber denen, die
unsere Hilfe brauchen.“

Zudem findet heute im Rahmen der Kampagne eine öffentliche Aktion
in Berlin statt: In Anwesenheit zahlreicher Politiker, Künstler und
anderer Persönlichkeiten wird auf dem Gendarmenmarkt eine große Mauer
voller Hass-Botschaften gemeinsam zum Einsturz gebracht. Über den
Facebook-Kanal von CARE Deutschland kann das Event ab 14 Uhr live
verfolgt werden.

„Hass und Vorurteile stehen dem entgegen, wofür wir als CARE
weltweit eintreten: Eine gerechte Welt ohne Armut; für Toleranz,
Gleichberechtigung und Frieden“, betont CARE-Generalsekretär
Karl-Otto Zentel. „Wir rufen mit dieser Aktion bewusst in Deutschland
dazu auf, der Minderheit des Hasses eine starke Botschaft
entgegenzusetzen. Vorurteile, Falschmeldungen und Stimmungsmache
gegen geflohene Menschen und ihre Herkunftsländer – das geht auch uns
als international tätige Hilfsorganisation etwas an, denn wir
arbeiten tagtäglich daran, Menschen in Not zu helfen, unabhängig von
ihrer Religion, Hautfarbe oder Herkunft.“

Die interaktive und emotionale Kampagne wurde im Hause M&C Saatchi
entwickelt und umgesetzt. Die unterschiedlichen Teams der Berliner
Agentur, von der Kreation über Digital bis zum Event und PR, sowie
externe Partner standen CARE bei diesem Projekt pro bono zur Seite.

Pressekontakt:
Rückfragen bitte an:
CARE Deutschland-Luxemburg e.V.
Sabine Wilke
Telefon: 0228 / 97563 46
Mobil: 0151 / 147 805 98
E-Mail: wilke@care.de

Original-Content von: CARE Deutschland-Luxemburg e.V., übermittelt durch news aktuell

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