Finalisten für Ulrich Wickert Preis für Kinderrechte 2017 stehen fest / Plan International lädt zur Verleihung des Journalistenpreises am 28. September

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Eine hochkarätig besetzte Jury hat die
diesjährigen Nominierten für den Ulrich Wickert Preis für
Kinderrechte ausgewählt. Sieben deutsche Journalistinnen und
Journalisten können auf eine Auszeichnung hoffen: Neben dem Preis
Deutschland/Österreich wird der Peter Scholl-Latour Preis für die
Berichterstattung über das Leid von Menschen in Krisen- und
Konfliktgebieten vergeben. Den Preis International erhält Kadiatou
Touré, Fernsehreporterin von Radio Télévision Guinéenne, für ihren
Beitrag „Kolian Toly: Weibliche Genitalverstümmlung im Land der
Kissi“. Den Sonderpreis für ein Kinder- und Jugend-Medienprojekt
bekommt der Girls Empowerment Club in Epworth, Simbabwe. Die
Finalisten sind am 28. September 2017 nach Berlin eingeladen, wo alle
Siegerinnen und Sieger auf einer feierlichen Preisverleihung bekannt
gegeben und geehrt werden.

Im Rahmen des Ulrich Wickert Preises für Kinderrechte 2017 sind
nominiert

für den Preis Deutschland / Österreich:

– Sabine Bohland: „Kenia: Mutiger Kampf gegen grausames Ritual“,
NDR Weltbilder
– Lena Niethammer: „Feind im Kind“, Berliner Zeitung
– Linda Tutmann: „Töchter gehören in die Schule“, Chrismon (Fotos:
Anne Ackermann),

für den Peter Scholl-Latour Preis:

– Naima El Moussaoui, Lukas Roegler: „Der Traum von Sicherheit.
Was Frauen auf der Flucht erleiden“, WDR Die Story
– Katrin Kuntz: „Die Kinder des IS“, Der Spiegel (Fotos: Maria
Feck)
– Julia Leeb: „Im Schmerzensreich“, Süddeutsche Zeitung Magazin
– Michael Obert: „Der Fluchtpunkt“, Süddeutsche Zeitung Magazin
(Fotos: Matthias Ziegler)

Für den Ulrich Wickert Preis für Kinderrechte 2017 wurden 98
Medienbeiträge aus 16 Ländern eingereicht. Zur Jury des
Journalistenpreises gehören Karl Günther Barth (Autor und Publizist),
Alice Bota (Die Zeit), Marko Brockmann (RadiJojo), Karen Heumann
(thjnk), Brigitte Huber (Brigitte), Rudi Klausnitzer (Medienmanager),
Christoph Lanz (Journalist), Markus Lanz (ZDF), Charlotte Maihoff
(TV-Moderatorin), Renate Meinhof (Süddeutsche Zeitung), Jürgen
Merschmeier (Journalist, Politikberater), Paul-Josef Raue
(Redaktionsberater und Autor), Ulrich Wickert und Dr. Werner Bauch
(Plan International Deutschland).

Ulrich Wickert unterstützt die Projekte des Kinderhilfswerks Plan
International seit 1995 und ist ehrenamtliches Mitglied des
Kuratoriums der deutschen Organisation. 2011 gründete er die Ulrich
Wickert Stiftung, die den Journalistenpreis vergibt. Peter
Scholl-Latour war Gründungs- und Kuratoriumsmitglied von Plan
International Deutschland. Der Sonderpreis mit seinem Namen wird in
Ehren an das besondere Engagement des Verstorbenen vergeben.

Für weitere Informationen melden Sie sich bitte bei:
Kerstin Straub, Leiterin der Kommunikation, Tel. 040 61140-251
Antje Schröder, Pressereferentin, Tel. 040 61140-281, presse@plan.de

Plan International Deutschland e.V.
Bramfelder Str.70
22305 Hamburg
www.plan.de

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