Flüchtlingsdrama im Mittelmeer: OGI AG unterstützt private Rettungsschiff-Initiative MOAS (FOTO)

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Unternehmen spendet monatlich 30.000 Euro für Treibstoff und für
Betrieb von Rettungsbooten und Aufklärungsequipment

– CEO Jürgen Wagentrotz hat bereits 180.000 Euro privat gestiftet

Allein in den letzten beiden Wochen hat das Flüchtlingsdrama im
Mittelmeer rund 1.000 Menschenleben gekostet. Um schnelle und
unkomplizierte humanitäre Hilfe zu leisten, spendet die Oil & Gas
Invest AG mit Hauptsitz in Frankfurt am Main der privaten
Rettungsschiff-Initiative MOAS (Migrant Offshore Aid Station,
www.moas.eu) ab sofort 30.000 Euro im Monat. Mit dem Geld unterstützt
das Unternehmen, das im Süden der USA Erdöl und Gas fördert, die
Organisation bei der Finanzierung von Treibstoff und Unterhalt von
Aufklärungsequipment und Personal. Jürgen Wagentrotz, der
Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, spendet privat bereits seit
Monaten und hat so schon insgesamt 180.000 Euro bei der von einem
amerikanisch-italienischen Unternehmer-Ehepaar gegründeten Initiative
mit Sitz in Malta eingebracht.

Jürgen Wagentrotz: „Als verantwortlich wirtschaftendes Unternehmen
fühlen wir uns dazu verpflichtet, hier unkompliziert und unmittelbar
Hilfe zu leisten. Der selbstlose Einsatz der Gründer von MOAS spricht
mir persönlich aus der Seele, deshalb helfe ich der Organisation auch
schon seit Längerem privat. Wir dürfen einfach nicht tatenlos
zusehen, wie Menschen auf der Suche nach einem besseren Leben hilflos
ertrinken.“ Das private Engagement des CEO eingerechnet, empfängt
MOAS von der OGI AG insgesamt 60.000 Euro im Monat. So kann die
Organisation ihr wichtiges Engagement kontinuierlich fortsetzen.

Privates Engagement, das Leben rettet

Gegründet wurde MOAS vom amerikanisch-italienischen
Unternehmer-Ehepaar Christopher and Regina Catrambone, das 2008 nach
Malta emigrierte. Als 2013 insgesamt 400 Flüchtlinge auf grausame
Weise vor der italienischen Insel Lampedusa ertranken, beschloss das
Ehepaar zu helfen und startete die Migrant Offshore Aid Station
(MOAS) mit Sitz auf Malta. Heute verfügt die gemeinnützige
Organisation, die sich mit ausschließlich privaten Spenden
finanziert, über die PHOENIX – ein 40 Meter langes Rettungsschiff –
zwei ferngesteuerte Aufklärungsflugzeuge, sogenannte Camcopter mit
Wärmebildkameras, sowie zwei Luftboote. Ein Team erfahrener Retter
und Notärzte komplettiert die Organisation. Allein 2014 hat die
Initiative 3.000 Flüchtlingen das Leben gerettet.

Persönliches Anliegen des Vorstandsvorsitzenden

Für den CEO der OGI AG, Jürgen Wagentrotz, dessen Karriere zu den
interessantesten und erfolgreichsten der vergangenen Jahrzehnte
gehört, ist die Rettung der Flüchtlinge auch ein ganz persönliches
Anliegen. Der gebürtige Erfurter war selbst „Gefangener“, der als
junger Mann aus der ehemaligen DDR floh und in der Hoffnung auf ein
besseres Leben Eltern und Heimat hinter sich ließ. Als späterer
Verleger, Bauunternehmer, Gründer eines erfolgreichen
Internet-Casinos und heutiger Vorstandsvorsitzender der OGI AG kam
Wagentrotz zu einem Vermögen, das er immer auch für gute Zwecke mit
anderen Menschen geteilt hat. So unterstützte er bereits die
Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen, eine in Äthiopien tätige
Hilfsorganisation und weitere Hilfsprojekte mit mehreren Millionen
Euro. Gemeinsam mit der OGI AG, deren Vorsitzender er ist, will er
nun die Möglichkeiten dieser großartigen Organisation MOAS deutlich
erweitern.

Pressekontakt:
Deutscher Pressestern® Public Star®
Nicola Hemmerling
Bierstadter Str. 9 a, 65189 Wiesbaden
Tel.: +49 611 39539-23, E-Mail: n.hemmerling@public-star.de

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