Mitteldeutsche Zeitung: zum Glücksatlas

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Lieber reich und gesund als arm und krank – diesen
sarkastischen Spruch kennt jeder. Und es ist ja auch etwas dran:
Wenn nach dem Glück gefragt wird, spielen Einkommen,
Lebensverhältnisse und persönliches Befinden eine entscheidende
Rolle. Familie eingeschlossen. In Schleswig-Holstein scheint das am
besten zu passen, das nördlichste der deutschen Länder liegt abermals
ganz vorn im „Glücksatlas“. Dieses Mal darf auch Sachsen-Anhalt ein
wenig aufatmen: Das mitteldeutsche Land hat den letzten Platz der
Glücks-Hitparade verlassen, sich um einen Rang verbessert und die
rote Laterne an Brandenburg abgegeben. Aber was ist Glück nun
eigentlich? Wie kann man es definieren? Nach dem bewährten Griff zum
Online-Lexikon Wikipedia wird man, auf den raschen, ersten Blick
zumindest, auch nicht klüger geworden sein: „Als Erfüllung
menschlichen Wünschens und Strebens ist Glück ein sehr
vielschichtiger Begriff“, steht dort. Das hatten wir schon geahnt.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de

Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell

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