Neue Erkenntnisse im Missbrauchsfall Bergisch Gladbach: Kinder in Live-Chats missbraucht

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Die polizeilichen Nachforschungen zum Kindesmissbrauchskomplex in
NRW und zwölf weiteren Bundesländern fördern neue erschreckende Taten zutage:
Wie der “Kölner Stadt-Anzeiger” (Donnerstag-Ausgabe) aus Sicherheitskreisen
erfuhr, stieß die zuständige Ermittlungsgruppe Berg inzwischen auf einschlägige
Chatforen, in denen vor den Augen von Teilnehmern Kinder live missbraucht
wurden.

In einem Chat mit Gleichgesinnten soll zudem einer der 22 mutmaßlichen Täter aus
NRW sinngemäß geschrieben haben, er habe nur dann Sex mit seiner Tochter, wenn
sie auch selbst Lust dazu habe, und das habe sie oft. Zum Zeitpunkt der Taten
war das Mädchen keine drei Jahre alt. Nach Informationen des “Kölner
Stadt-Anzeiger” entdeckte die Polizei in einem Kinderzimmer im Haus eines
Tatverdächtigen eine Kamera über dem Bett. Warum Ehefrauen oder Partnerinnen
kein Misstrauen schöpften, ist eine der Fragen, die die Strafverfolger noch
klären wollen.

Pressekontakt:

Kölner Stadt-Anzeiger
Newsdesk
Telefon: 0221 224 2080

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/66749/4493193
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