Orff meets Weltmusik – Verbände bayme vbm vbw zum 10. Mal Hauptsponsoren – vbw Präsident Hatz mahnt beim Vorempfang mehr gegenseitigen Respekt an

Abgelegt unter: Soziales |





Orff meets Weltmusik – unter diesem Motto stand das diesjährige
traditionelle Neujahrskonzert der Bayerischen Staatsregierung im Konzerthaus
Berlin. Die Bayerische Philharmonie und Violons Barbares spielten unter der
Leitung von Mark Mast anlässlich des 125. Geburtstags von Carl Orff Auszüge aus
den Carmina Burana sowie Stücke symphonischer Weltmusik. Die vbw – Vereinigung
der Bayerischen Wirtschaft e. V. und die bayerischen Metall- und
Elektro-Arbeitgeberverbände bayme vbm unterstützten das Konzert als
Hauptsponsoren zum zehnten Mal.

vbw Präsident Wolfram Hatz hob in seiner Begrüßung hervor, dass die Bayerische
Philharmonie seit nunmehr über 25 Jahren die Kulturlandschaft Bayerns
bereichert: “Unter ihrem Dach musizieren Chöre und Orchester aus dem Pro-,
Laien- und Nachwuchsbereich in unterschiedlichen Altersgruppen. Im gemeinsamen
Musizieren werden wichtige Grundwerte für unser Zusammenleben und für das
Funktionieren unserer Gesellschaft vermittelt. Wir freuen uns, Teil dieser
Veranstaltung zu sein.”

Beim vbw Vorempfang zum Konzert mit rund 300 geladenen Gästen sagte Hatz: “Das
Neujahrskonzert ist Ausdruck der erfolgreichen Zusammenarbeit von Wirtschaft und
Politik in Bayern. Es ist zudem ein Forum, den Dialog zwischen Bayern und Berlin
zu fördern. Auch in diesem Jahr sind aus Bayern wieder allein rund 150
Unternehmer und Verbandsvertreter angereist.”

Hatz äußerte zwei Wünsche für das neue Jahr: “Wir können nicht zu allem `Nein´
sagen. Es gibt kein Projekt und Vorhaben mehr, gegen das sich nicht sofort
massiver Widerstand formiert. Ich nenne nur das Beispiel Energiepolitik: Wir
können nicht gegen alles sein: gegen Stromleitungen, gegen Kohle, gegen
Wasserkraft, gegen Pumpspeicherkraftwerke und gegen Windräder. Wer
Strukturwandel will, muss auch ertragen, dass er stattfindet. Wir müssen als
Gesellschaft wieder lernen, Gestaltungswillen zu zeigen und für etwas
einzutreten.”

Als zweiten Wunsch nannte Hatz, sich gegenseitig wieder mehr Respekt
entgegenzubringen: “Es hat sich leider eingebürgert, alles und jeden zu
verunglimpfen, gerade auch diejenigen, die für unser Land etwas leisten und
Arbeitsplätze schaffen. Was wir brauchen, ist wieder mehr Respekt gegenüber
staatlichen und gesellschaftlichen Institutionen, zwischen den Generationen,
zwischen der Stadt- und Landbevölkerung und mehr Respekt zwischen Wohlhabenden
und weniger Begüterten. Nur dann kann unser Gemeinwesen blühen. Sorgen wir
gemeinsam dafür, dass wir alle wieder zu Respektspersonen werden.”

Pressekontakt:

Andreas Ebersperger, 089-551 78-373,
andreas.ebersperger@ibw-bayern.de, www.vbw-bayern.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/58439/4506224
OTS: IBW Informationszentrale der Bayerischen Wirtschaft

Original-Content von: IBW Informationszentrale der Bayerischen Wirtschaft, übermittelt durch news aktuell

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Blog Top Liste - by TopBlogs.de Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de