Pazderski: Baukindergeld ohne Beschränkungen

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Der stellvertretende AfD-Bundesprecher Georg
Pazderski hat die jüngsten Regierungspläne zum Baukindergeld
kritisiert:

“Die geplante Reduzierung des Baukindergeldes ist eine Sanierung
des Sozialhaushaltes auf dem Rücken der traditionellen deutschen
Familie mit Vater, Mutter und Kindern. Während Hundertausende von
Wirtschaftsflüchtlingen tagtäglich mit vielen Millionen Euro
unterstützt werden, soll bei unseren Familien nun der Rotstift
angesetzt werden. Eine Förderobergrenze von 120 Quadratmetren
Wohnfläche ist nicht zeitgemäß. Die Folge wären unter anderem
Mini-Kinderzimmer jenseits der Lebenswirklichkeit des Jahres 2018.
Das ist keine Förderpolitik mehr, sondern grenzt schon an
Familienhass.

Wir fordern von der Bundesregierung, das Baukindergeld so zu
belassen wie es vereinbart wurde, also Unterstützung unabhängig
davon, wie groß die geplante Wohnfläche ist. Für die AfD steht
darüber hinaus ein Gesamt-Hilfspaket für deutsche Familien in Fokus:
Dazu zählen neben dem Baukindergeld u. a. Steuerentlastungen durch
Familiensplitting, Ehestart-Kredite mit Teilerlass für jedes Kind
sowie ein BAföG-Rückzahlungserlass für junge Familien. Die
Bundesregierung muss endlich Partei für die deutsche Familien – der
Keimzelle unserer Gesellschaft – ergreifen!”

Pressekontakt:
pressestelle@afd.de
Pressestelle Bundesvorstand
Alternative für Deutschland

Schillstraße 9 / 10785 Berlin

Original-Content von: AfD – Alternative für Deutschland, übermittelt durch news aktuell

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