Pazderski: SPD-Senator lässt Polizeistatistik fälschen – wer noch?

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Der stellvertretende AfD-Bundessprecher Georg
Pazderski befürchtet, dass die Fälschung von unliebsamen
Polizeistatistiken weiter um sich greifen könnte bzw. schon um sich
gegriffen hat. Hintergrund sind aktuelle Presseberichte, dass die
Senatsinnenverwaltung in Berlin bewusst Informationen zurückgehalten
hat:

„Dass jetzt erstmals nachgewiesene absichtliche Auslassen von
ganzen Delikten aus der Statistik ist vorsätzliche Desinformation. Im
aktuellen Fall wurde Gewalt gegen Polizeibeamte begrifflich
umetikettiert und dann komplett unter den Tisch gekehrt. Das ist ein
dreister Schlag ins Gesicht aller Polizisten und erinnert an üble
Lügenpropaganda längst vergangener Zeiten.

Nun stellt sich die Frage, wie viele derartige Fälle noch
unentdeckt sind? Die offensichtliche Verachtung linksgerichteter
Politiker für Uniformträger und die Angst des Establishments vor der
Wirkung von ungeschminkten Polizeistatistiken auf die Bürger lässt
dies leider vermuten.

Die AfD fordert darum, die in den Ländern und im Bund vorliegenden
Daten über Verbrechen auf den Prüfstand zu stellen, das Dunkelfeld
dahinter wissenschaftlich präzise auszuleuchten und die Tätergruppen
sowie deren Motive nicht länger zu verschweigen oder umzudeuten. Nur
so kann endlich die ganze Wahrheit ans Licht kommen.“

Pressekontakt:
pressestelle@afd.de
Pressestelle Bundesvorstand
Alternative für Deutschland

Schillstraße 9 / 10785 Berlin

Original-Content von: AfD – Alternative für Deutschland, übermittelt durch news aktuell

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