Restriktiv gegen Migrantengewalt vorgehen (FOTO)

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Wieder ist es auf der Potsdamer Freundschaftsinsel zu einer
schweren Straftat gekommen. Eine 19-Jährige soll dabei von einem
18-jährigen afghanischen Asylbewerber sexuell bedrängt worden sein.
Der Afghane soll die Frau in ein Gebüsch gedrängt und dort versucht
haben, sie zu vergewaltigen.

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag
Brandenburg, Thomas Jung, meint dazu:

„Immer wieder lesen wir solche Meldungen, immer wieder reagieren
Politiker der Altparteien beschwichtigend. Ob in Cottbus oder in
Potsdams Mitte: Die Taten wiederholen sich und es ist kein Ende in
Sicht. Anstatt hier eine völlig falsche Deeskalationspolitik zu
betreiben, fordere ich die Verantwortlichen auf, restriktiv und
unerbittlich gegen Migrantengewalt vorzugehen. Die Täter sollten nach
Absprache mit den Behörden sofort in ihre Heimatländer ausgewiesen
und dort für ihre Taten verurteilt und in Haft genommen werden.“

Pressekontakt:

Lion Edler

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Original-Content von: AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag, übermittelt durch news aktuell

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