Rheinische Post: Innen-Staatssekretär Krings fordert nach Randale in Düsseldorfer Schwimmbad Überprüfung der Aufenthaltsrechte

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Der Parlamentarische Staatssekretär im
Bundesinnenministerium, Günter Krings (CDU), hat die Behörden nach
den Vorfällen im Düsseldorfer Rheinbad aufgefordert, die
Aufenthaltsrechte der Randalierer zu überprüfen. „In solchen Fällen
müssen Bund, Länder und Kommune auch noch konsequenter bei
aufenthaltsbeendenden Maßnahmen zusammenarbeiten“, sagte Krings der
Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Montag). „Es spricht viel dafür,
dass in vielen Fällen auch Ankerzentren eine Hilfe wären, weil sie
die unmittelbare Abschiebung abgelehnter Asylbewerber erleichtern“,
sagte der CDU-Politiker. „Die Öffentlichkeit hat einen Anspruch,
die Hintergründe solcher doch zum Glück bei uns ungewöhnlicher Taten
zu erfahren“, sagte Krings auf die Frage, ob die Nationalität der
Randalierer bekannt werden dürfe. „Dass in Düsseldorf nun Hausverbote
ausgesprochen und durchgesetzt werden, ist notwendig und richtig“,
erklärte Krings.

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