Spitzenverdiener: Wer mehr als 100.000 Euro verdient

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Personal- und Managementverantwortung, die
richtige Branche und eine Position in einem großen Unternehmen: Unter
diesen Voraussetzungen haben Fach- und Führungskräfte in Deutschland
die besten Chancen, ein Jahresgehalt von mehr als 100.000 Euro zu
erreichen. In der Pharmaindustrie gibt es besonders viele
Topverdiener: Das Durchschnittsgehalt der Fach- und Führungskräfte
mit Gehältern über 100.000 Euro liegt hier bei rund 130.000 Euro.
Aber auch in der Chemiebranche sowie bei Banken ist der Anteil der
Spitzenverdiener überdurchschnittlich hoch. Das sind Ergebnisse einer
neuen Gehaltsanalyse der Online-Jobplattform StepStone.

Ohne Managementverantwortung kein Topverdienst

Den größten Anteil an Spitzenverdienern verzeichnet München – jede
zehnte Fachkraft mit einem Gehalt von mehr als 100.000 Euro arbeitet
in der bayerischen Landeshauptstadt. Wer mindestens sechsstellig
verdienen möchte, benötigt zudem eine Position im Management. Nur 18
Prozent haben keine Führungsrolle inne. Ein deutliches
Ungleichgewicht gibt es zwischen Frauen und Männern: 85 Prozent aller
Topverdiener sind Männer. 53 Prozent derjenigen, die mehr als 100.000
Euro verdienen, verfügen über 11 bis 25 Jahre Berufserfahrung.
Weitere 28 Prozent können sogar auf mehr als 25 Jahre Erfahrung
zurückblicken.

Wer 100.000 Euro verdienen will, sollte studieren

Ohne Hochschulabschluss ist es eher unwahrscheinlich, ein
Jahresgehalt von mehr als 100.000 Euro zu erreichen – drei von vier
Spitzenverdienern (76 Prozent) haben studiert. „Wer sich schon bei
der Berufswahl an den Verdienstmöglichkeiten orientieren will, sollte
allerdings nicht nur auf die heutige Lage schauen. Das Gehaltsgefüge
ist im Umbruch“, sagt StepStone Geschäftsführer Dr. Sebastian
Dettmers. „Banker werden noch immer sehr gut bezahlt, obwohl ihre
Bedeutung in der digitalisierten Welt abnimmt. IT und technische
Berufe boomen hingegen wie nie zuvor, erzielen aber oft noch keine
Spitzengehälter. Das wird sich in Zukunft ändern.“

Download des StepStone Gehaltsreport 2019 für Fach- und
Führungskräfte: www.stepstone.de/gehalt

In der vorliegenden Presseinformation wurden die Gehaltszahlen
zugunsten einer besseren Lesbarkeit gerundet.

Die StepStone Gehaltszahlen

Alle Gehaltsdaten sind in Euro angegeben. Sämtliche Gehaltszahlen
beziehen sich auf das Durchschnitts-Bruttojahresgehalt inklusive
Boni, Provisionen, Prämien etc.

Über den StepStone Gehaltsplaner

Die Daten basieren auf dem StepStone Gehaltsplaner. Für die
Analyse wurden insgesamt rund 137.800 Gehälter analysiert, die im
Zeitraum Oktober 2017 bis März 2019 erhoben wurden. Von diesen
Gehältern hat StepStone alle Gehaltsdaten von Fach- und
Führungskräften herausgefiltert – also 109.134 Gehaltsdaten
insgesamt. Die Online-Jobplattform StepStone bietet neben dem
jährlichen StepStone Gehaltsreport für Fach- und Führungskräfte
weitere Services zum Thema Gehalt. Dazu gehört auch der StepStone
Gehaltsplaner, für den Jobexperten und Marktforscher einen
Algorithmus entwickelt haben, der auf Basis der wichtigsten
Gehaltstreiber (z. B. Branche, Tätigkeit, Erfahrung) eine sehr genaue
Prognose der persönlichen Gehaltshöhe liefert. Weitere Informationen
unter: www.stepstone.de/gehaltsplaner

Pressekontakt:
StepStone Presseteam
Telefon: 0211/93493-5731/-5529
E-Mail: presse@stepstone.de
www.stepstone.de

Original-Content von: StepStone.de, übermittelt durch news aktuell

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