Berlin, 29. April 2026 – CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann hat die geplanten neuen Schulden der Bundesregierung verteidigt. Eine Summe von 790 Milliarden Euro bis 2030 höre sich zwar „besorgniserregend“ an, aber davon seien 200 Milliarden für Verteidigung vorgesehen, bei einem NATO-Ziel von 3,5 Prozent. Linnemann betonte, er wolle keine Schmarzmalerei betreiben, jedoch „klar machen, wir müssen mit dem Geld auskommen und ich glaube, dass wir jetzt eine Phase haben, wo wir auch viel mehr sparen können, als wir es derzeit tun.“
Mit Blick auf das Thema Subventionsabbau sagte der CDU-Generalsekretär: „Ich würde die Rasenmäher-Methode anwenden.“ Zehn Prozent Abbau bei allen Subventionen schafften Gerechtigkeit „und dann wird keiner zucken und sagen, aber nicht bei mir.“ Auch in den Bundesministerien könne bei den Verwaltungsausgaben fünf Prozent gespart werden, das wären vier Milliarden Euro.
„maischberger“ ist eine Gemeinschaftsproduktion der ARD, hergestellt vom WDR in Zusammenarbeit mit Vincent productions GmbH.
Redaktion: Elke Maar
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