Appell an G7-Gipfel: Tragödie von Idlib stoppen / 90 Kinder binnen vier Wochen getötet

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Vier Wochen, 400 Tote, darunter 90 Kinder: Die
SOS-Kinderdörfer rufen anlässlich des G7-Gipfels im französischen
Biarritz (24. bis 26. August) die Gipfelteilnehmer dazu auf, das
Sterben in der syrischen Rebellenhochburg Idlib zu einem Schwerpunkt
auf der Tagesordnung zu machen.

Allein im Juli seien mehr Menschen in dem Bürgerkriegsland getötet
worden als im gesamten Jahr 2018. “In der Region gibt es weder
sauberes Wasser noch genug Nahrung für Kinder. Selbst Krankenhäuser
werden bombardiert”, sagt Louay Yassin, Pressesprecher der
Hilfsorganisation.

“Die führenden Industrienationen müssen jetzt alles in ihrer Macht
Stehende tun, um eine Katastrophe zu stoppen, die sogar die Massaker
von Ost-Ghouta und Aleppo in den Schatten stellen könnte”, sagt
Yassin.

Pressekontakt:
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Boris Breyer
Stellvertretender Pressesprecher
SOS-Kinderdörfer weltweit
Tel.: 089/179 14-287
E-Mail: boris.breyer@sos-kd.org
www.sos-kinderdoerfer.de

Original-Content von: SOS-Kinderdörfer weltweit, übermittelt durch news aktuell

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