BERLINER MORGENPOST: Nur gut gemeint /Kommentar von Christine Richter

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Es hat drei Jahre lang gedauert, nun macht das
Berliner Abgeordnetenhaus den Weg für das neue Hundegesetz frei. Der
Verbraucherschutzsenator Thomas Heilmann (CDU) hat sich reichlich
Mühe gegeben, den unterschiedlichen Interessen in der Stadt gerecht
zu werden. Aber seien wir ehrlich, schon jetzt gibt es Pflichten für
Hundehalter, die häufig ignoriert werden. Beispiel Hundekot: In den
letzten Jahren ist die Stadt zwar ein bisschen sauberer geworden,
aber auf vielen Bürgersteigen und in Parks liegt noch immer
Hundedreck, weil die Hundebesitzer eben keine Beutel dabeihaben. Auch
die Leinenpflicht wird häufig nicht eingehalten. Das ist das größte
Problem an dem neuen Hundegesetz: Es gibt in den Bezirken viel zu
wenig Kontrolleure. Das Hundegesetz ist gut gemeint. Praxistauglich
ist es nicht.

Der ganze Kommentar unter www. morgenpost.de/207578231

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Telefon: 030/887277 – 878
bmcvd@morgenpost.de

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