Forsa-Umfrage: Der sorgsame Umgang mit Geld macht attraktiv (FOTO)

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Wer es versteht, mit Geld gut hauszuhalten, steigert nicht nur das
eigene Wohlbefinden, sondern wirkt zudem anziehend auf andere.
Besonders unter jungen Menschen ist das so. Das geht aus einer
aktuellen Forsa-Umfrage hervor, die von RaboDirect Deutschland in
Auftrag gegeben wurde.

So geben 41 Prozent der Deutschen an, Personen attraktiv zu
finden, die regelmäßig sparen. Unter den 18- bis 29-Jährigen sind es
sogar 55 Prozent. Für 42 Prozent der Befragten wäre es geradezu ein
Trennungsgrund, wenn der Partner oder die Partnerin finanziell nicht
haushalten könnte. Dies sehen insbesondere Frauen so (44 %; Männer:
37 %). Sparsame Menschen hingegen gelten als vorausschauend. Ihnen
wird risikokalkulierendes Handeln attestiert und dieses
Verantwortungsbewusstsein kommt gut an, sprich: Sparen macht sexy.

Sparen bei U30-Jährigen besonders beliebt.

Das Jugendwort „yolo“, was für „you only live once“ steht und das
Ausleben des Moments ohne Rücksicht auf Verluste propagiert, scheint
bereits wieder veraltet. Besonders die Youngster achten stark auf
finanzielle Stabilität: Mehr als die Hälfte (55 %) der 18- bis
29-Jährigen finden Frauen bzw. Männer anziehender, wenn diese ihre
Finanzen im Griff haben. Besonders die Teenager legen gerne Geld auf
die hohe Kante, nur 8 % der 14- bis 19-Jährigen finden Sparen heute
noch spießig. Mit dem veralteten Klischee vom spießigen Sparer kann
also ein für allemal aufgeräumt werden.

Gemeinschaftskonto schweißt zusammen.

Die Forsa-Umfrage im Auftrag von RaboDirect ergab zudem, dass
nicht nur Singles auf Sparer anspringen. Auch innerhalb einer
Beziehung spielt der solide Umgang mit Geld eine wichtige Rolle. Fast
zwei Drittel der in Partnerschaft lebenden Männer und Frauen (62 %)
gehen davon aus, dass gemeinsam Erspartes zusammenschweißt. Auf der
anderen Seite ärgert sich etwa die Hälfte (48 %) darüber, wenn der
Partner oder die Partnerin das Geld für unnütze Dinge ausgibt. Vor
allem Männer zeigen sich darüber erbost (50 %; Frauen: 45 %).

Die Details der Studienergebnisse schicken wir auf Anfrage gerne
zu. Einfach eine E-Mail an RaboDirectMarketing@rabobank.com senden.

Hinweis: Für die repräsentative Forsa-Erhebung wurden im Auftrag
von RaboDirect Deutschland zwischen dem 17. und dem 27. März 2017
insgesamt 1.218 Personen befragt. Die Ergebnisse sind unter der
Quellen-angabe „Forsa/RaboDirect Deutschland“ frei zur
Veröffentlichung.

Über RaboDirect Deutschland

RaboDirect Deutschland ist ein Geschäftsbereich der deutschen
Zweigniederlassung der Coöperatieve Rabobank U.A., einer
holländischen Bankengruppe mit Sitz in Frankfurt am Main. Das
Direktbankgeschäft wurde im Juni 2012 als neuer Geschäftsbereich der
Zweigniederlassung Frankfurt errichtet und ist auf Sparprodukte für
Privatkunden spezialisiert. Im Firmenkundengeschäft ist die deutsche
Zweigniederlassung der 1898 als Genossenschaftsbank gegründeten
Rabobank Gruppe bereits seit 1984 als Spezialist für Finanzierungen
im Agrar- und Nahrungsmittelsektor tätig. Die Rabobank Gruppe ist
einer der größten Finanzdienstleister der Niederlande. Inzwischen ist
die Bank in 40 Ländern mit über 8,7 Millionen Kunden und knapp 45.000
Mitarbeitern vertreten und verfügt über Einlagen von über 300
Milliarden Euro (Stand 2016). Weitere Informationen im Internet auf
www.rabodirect.de und www.rabobank.com.

Pressekontakt:
RaboDirect Deutschland
Pressestelle
Hannes Dienel
c/o Havas PR
Tel. 0211 9149 701
pressestelle@rabodirect.de

Original-Content von: RaboDirect Deutschland, übermittelt durch news aktuell

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