Gleichberechtigung – nicht gleich, sondern sofort!

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Zum Internationalen Frauentag am 8. März erklärt
SoVD-Bundesfrauensprecherin Jutta König:

“Die Forderung nach Gleichberechtigung wird in Deutschland gerne
heruntergespielt – oft im Vergleich mit Ländern, in denen Frauen systematisch
unterdrückt werden. Nicht wählen oder ohne Erlaubnis des Mannes arbeiten zu
dürfen, kein eigenes Bankkonto zu haben -das gehört hierzulande der
Vergangenheit an. Zum Glück! Doch dafür mussten wir einen langen Weg
zurücklegen. Hartnäckig erstritten wir Frauen uns heutige Rechte. Auch im SoVD,
früher Reichsbund, organisieren wir uns seit über 100 Jahren im Kampf für unser
gemeinsames Anliegen. Uns ist wichtig: Wir kämpfen nicht um –Sonderrechte– für
Frauen, sondern um das –Menschenrecht– der Gleichberechtigung unter den
Geschlechtern!

Aktuelle Schieflagen gibt es noch genug: Immer noch tragen Frauen überwiegend
die Hauptlast bei Kindererziehung und Pflege. Nach wie vor werden
frauendominierte Berufe schlechter bezahlt. Frauen haben oft geringere
Karrierechancen und am Ende ihres Lebens eine kleinere Rente als Männer. Gründe
genug, nicht nachzulassen, bis endlich eine vollständige Gleichstellung erreicht
ist. Ganz nach dem Motto: “Gleichberechtigung – nicht gleich, sondern sofort!”

Pressekontakt:

V. i. S. d. P.: Veronica Sina
SoVD-Bundesverband
Pressestelle
Stralauer Str. 63
10179 Berlin
Tel.: 030/72 62 22 129/ Sekretariat -123
Fax: 030/72 62 22 328
E-Mail: pressestelle@sovd.de
Twitter: @sovd_bund

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/43645/4539184
OTS: SoVD Sozialverband Deutschland

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