Kölner Stadt-Anzeiger: Kölns Präsident Spinner will bis 2019 im Amt bleiben – „FC sehr gut aufgestellt“

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Köln. FC-Präsident Werner Spinner wird bis 2019 im
Amt bleiben. Im Interview mit dem „Kölner Stadt-Anzeiger“
(Mittwoch-Ausgabe) widersprach Spinner Gerüchten über seinen
vorzeitigen Rücktritt: „Wir, meine Kollegen Toni Schumacher, Markus
Ritterbach und ich, sind bis 2019 gewählt. Gerade jetzt, nach diesem
Absturz fühlen wir uns in der Pflicht, das gemeinsam zu reparieren.“
Nach seiner Herz-OP seien die Spekulationen „nicht verwunderlich“.
„Manche möchten auch die schlechte sportliche Situation nutzen, um
selbst ihre Macht im Verein und den Gremien auszubauen“, fügte er
hinzu. Sportlich und finanziell sei der Verein „sehr gut aufgestellt.
Wirtschaftlich sind wir sogar so gut aufgestellt wie nie zuvor. Das
ist überhaupt nicht zu vergleichen mit dem letzten Abstieg 2012.“

Nach Angaben von Geschäftsführer Alexander Wehrle kann der Klub
auch im Abstiegsfall zwischen 90 und 100 Millionen Euro Umsatz
erreichen. „Das ist sogar im Vergleich zu einigen Erstligisten eine
gute Ausgangsposition. Wir hätten auch einen Spieleretat, der
absolut wettbewerbsfähig ist und sicher zu den Top drei der Zweiten
Liga zählen würde. Nicht nur deswegen muss unser Anspruch sein,
direkt wieder aufzusteigen.“

Nach Nationalspieler Jonas Hector wird offenbar auch Torhüter Timo
Horn beim 1. FC Köln bleiben. Dies wird nach Informationen der
Zeitung voraussichtlich noch in dieser Woche verkündet.

Pressekontakt:
Kölner Stadt-Anzeiger
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Telefon: 0221 224 2080

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