Kölns Oberbürgermeisterin Reker verteidigt Impfungen in sozialen Brennpunkten

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Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) hat Kritik an vorgezogenen Impfungen durch mobile Impfteams in sozialen Brennpunkten zurückgewiesen. Die vorgeschriebene Impfreihenfolge werde nicht ausgehebelt, da es gelungen sei, „die Menschen in den benachteiligten Stadtteilen auf Gruppe drei vorzuziehen“, sagte Reker im phoenix-Interview. Da dort mit zusätzlich bereitgestellten Impfdosen von Johnson & Johnson und Moderna geimpft werde, entgehe niemandem eine Impfung. Es sei auch eine „Maßnahme zur Gefahrenabwehr“, die uns allen nütze, da die Menschen aus Stadtteilen mit höheren Inzidenzien, dann andere nicht mehr anstecken könnten. Auch eine zusätzliche Stigmatisierung der betreffenden Bevölkerungsgruppe könne sie nicht erkennen, da man diesen Menschen ja ein zusätzliches Angebot mache. Sie hoffe sehr, „dass in wenigen Wochen, vielleicht in zwei Monaten, eine Durchimpfung erreicht ist, die uns allen die Freiheiten zurückgibt“.

Der Link zum kompletten Gespräch: https://phoenix.de/s/aG

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