Nach Wirbelsturm Idai:Ärzte der Welt schickt Team nach Mosambik

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Das Ausmaß der Katastrophe nach dem verheerenden
Zyklon Idai ist noch nicht abzusehen, doch Hilfsorganisationen gehen
von einer sehr hohen Zahl von Toten und Verletzten aus. Ärzte der
Welt schickt ein Notfall-Team in die am schlimmsten betroffenen
Gegenden Mosambiks, um der Bevölkerung medizinische Hilfe zu leisten.

Die Experten sollen herausfinden, wie stark die
Gesundheitsversorgung vor Ort beeinträchtigt ist, und wie der Zugang
zu basismedizinischer Versorgung am schnellsten und effektivsten
gewährleistet werden kann. Der resultierende Notfallplan soll zeitnah
umgesetzt werden.

„Die Überflutungen und ihre Folgen sind eine große Gefahr für die
Gesundheit der Bevölkerung. Denn schon vor der Katastrophe waren
Krankheiten wie Malaria und Dengue-Fieber verbreitet. Nun könnten
sich noch mehr Menschen infizieren. Zudem hat Mosambik mit nur drei
Ärzten pro 100.000 Einwohner eine schlechte medizinische
Infrastruktur“, sagt François De Keersmaeker, Direktor von Ärzte der
Welt Deutschland.

Ärzte der Welt ist seit 2000 in Mosambik aktiv. In Matola, in der
Provinz Maputo, kämpft die Organisation mit lokalen Akteuren gegen
geschlechtsbezogene Gewalt und setzt sich für die Rechte von Frauen
und Mädchen ein.

Pressekontakt:
Stephanie Kirchner
Referentin Öffentlichkeitsarbeit
Ärzte der Welt e.V.
Landsberger Str. 428, 81241 München
t. +49 (0) 89 45 23 081-294
m. +49 (0)159 04 06 21 04
@ stephanie.kirchner@aerztederwelt.org

Original-Content von: Ärzte der Welt, übermittelt durch news aktuell

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