NRZ: „Reporter ohne Grenzen“ kritisierenÜbergriffe auf Journalisten bei G20-Gipfel

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„Reporter ohne Grenzen“ kritisiert die Übergriffe
auf Journalisten während des G20-Gipfels scharf. Gewalt und gezielte
Angriffe auf Reporter seien „absolut inakzeptabel“, egal, ob sie von
Demonstranten oder von Polizisten ausgingen, sagte Vorstandssprecher
Michael Rediske der Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung (NRZ,
Dienstagsausgabe). „Die Pressefreiheit gilt auch in
Krisensituationen, und gerade Polizisten als Vertreter der
Staatsgewalt sollten wissen, dass Journalisten bei Demonstrationen
eine wichtige Funktion für die Öffentlichkeit wahrnehmen“, so Rediske
weiter. Zudem dürften die Bundesregierung und ihre Behörden
Akkreditierungen nicht missbrauchen, um unbequeme Journalisten von
der Berichterstattung auszuschließen. Nicht zuletzt stelle sich nach
dem Gipfel die Frage, „wer eigentlich alles Zugriff auf so sensible
Daten wie die –sicherheitsrelevanten Erkenntnisse– der
Sicherheitsbehörden über einzelne Reporter“ hat“, so der
ROG-Vorstandssprecher.

Pressekontakt:
Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung
Redaktion

Telefon: 0201/8042616

Original-Content von: Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung, übermittelt durch news aktuell

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