Ohoven: Bundesregierung bekommt Quittung für Reformverweigerung

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Zu der Herbstprognose des Arbeitskreises
Steuerschätzung erklärt Mittelstandspräsident Mario Ohoven:

„Die Bundesregierung bekommt die Quittung für ihre
Reformverweigerung. Deutschland verharrt seit zehn Jahren im
steuerpolitischen Dämmerschlaf. Statt Betriebe und Bürger zu
entlasten und in die Zukunft zu investieren, wurde der Sozialstaat
weiter ausgebaut.

Damit muss jetzt angesichts der sich abschwächenden Konjunktur
Schluss sein. Um langfristig nachhaltige Steuereinnahmen zu sichern,
brauchen wir international wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen für
den Mittelstand, denn dort werden sie erwirtschaftet.

Ein positives Signal wäre die Einführung einer steuerlichen
Förderung von Forschung und Entwicklung sowie die vollständige
Abschaffung des Solidaritätszuschlags. Gerade, weil konjunkturelle
Dämpfer durch den Brexit und globale Handelskonflikte drohen, muss
die Bundesregierung ihre wirtschaftspolitische Untätigkeit endlich
beenden.“

Pressekontakt:
BVMW Pressesprecher
Eberhard Vogt
Tel.: 030 53320620
Mail: presse@bvmw.de

Original-Content von: BVMW, übermittelt durch news aktuell

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