Rheinische Post: Bei erster Anklage im Fall Lügde geht es um rund 300 Missbrauchsfälle

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Bei der ersten Anklage im Fall Lügde geht es um
rund 300 Fälle von sexuellem Missbrauch, darunter rund 230 als schwer
eingestufte Fälle. Das berichtet die Düsseldorfer “Rheinische Post”
(Mittwoch) unter Berufung auf Justizkreise. Als Geschädigte werden in
der Anklage 21 Kinder und Jugendliche genannt. Ihre Aussagen bilden
auch den Kern der Anklage. Das Landgericht Detmold wollte sich auf
Anfrage nicht zu den Details der Anklage äußern. Am Vormittag hatte
das Gericht allerdings bestätigt, dass die Staatsanwaltschaft Detmold
gegen zwei Beschuldigte Anklage erhoben hat. Nach erfolgter
Zustellung an die Beschuldigten werde es eine Information zum genauen
Inhalt der Anklage geben, hieß es.

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