Terminhinweis: Online-Veranstaltung „Menschenrechte als Kompass in und aus der Covid-19-Krise“ (31.05.2021)

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Die Bewältigung der Covid-19-Pandemie hat eine große menschenrechtliche Dimension: Neben dem Schutz des Lebens und dem Recht auf Gesundheit sind weitere Grund- und Menschenrechte direkt oder indirekt von den Auswirkungen der Pandemie betroffen. Die zur Bekämpfung der Pandemie getroffenen Maßnahmen werfen eine Reihe verfassungsrechtlicher Frage auf.

Das Deutsche Institut für Menschenrechte lädt gemeinsam mit Amnesty International, Brot für die Welt, dem European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) und der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) zur Online-Diskussion über menschenrechtliche Lösungsansätze ein. Mit dabei sind Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock, die SPD-Vorsitzende Saskia Esken und Susanne Hennig-Wellsow, Parteivorsitzende der Linken.

Wann: Montag, 31. Mai 2021, ab 14 Uhr

Wo: Online-Videokonferenz (Anmeldung: https://covid19-menschenrechte.de )

Wir twittern live von der Veranstaltung unter #Covid19Menschenrechte

Programm: Teil I: Fachgespräch

14 Uhr: Covid-19 als Herausforderung für den Rechtsstaat, mit Dr. Ulf Buermeyer, Vorsitzender der Gesellschaft für Freiheitsrechte, und Prof. Dr. Hans Hofmann, Leiter Abteilung V (Staats-, Verfassungs- und Verwaltungsrecht) im Bundesinnenministerium

14.45 Uhr: Staatliches Handeln in der Pandemie diskriminierungsfrei gestalten – Auswirkungen der Maßnahmen auf vulnerable Gruppen, mit Ferda Ataman, Vorsitzende Neue deutsche Medienmacher, Elke Breitenbach, Senatorin für Integration Arbeit und Soziales, Berlin, und Nele Allenberg, Abteilungsleiterin Inland/Europa, Deutsches Institut für Menschenrechte

15.45 Uhr: Menschenrechtliche Maßstäbe für eine globale und faire Verteilung der Covid-19 Impfstoffe, mit Dr. Miriam Saage-Maaß, Leiterin Programm Wirtschaft und Menschenrechte beim ECCHR, Archal Prabhala, AccessIBSA, und Dr. Ralph Nack, Partner Kanzlei Noerr

Teil II: Debatte „Anforderungen an die Politik – Spitzenpolitikerinnen und Menschenrechtsorganisationen im Gespräch“ (17:00 – 19:00 Uhr)

Runde 1:

Susanne Hennig-Wellsow, Ko-Parteivorsitzende DIE LINKE

Markus N. Beeko, Generalsekretär Amnesty International Deutschland

Wolfgang Kaleck, Generalsekretär ECCHR

Runde 2:

Saskia Esken, Parteivorsitzende SPD

Dr. Klaus Seitz, Leiter Abteilung Politik, Brot für die Welt

Prof. Dr. Nora Markard, Vorstand Gesellschaft für Freiheitsrechte

Runde 3:

Annalena Baerbock, Parteivorsitzende Bündnis 90/Die Grünen

Markus N. Beeko, Generalsekretär Amnesty International Deutschland

Prof. Dr. Beate Rudolf, Direktorin Deutsches Institut für Menschenrechte

Moderation: Michaela Küfner, Chefkorrespondentin Deutsche Welle

Weitere Infos finden Sie auf https://covid19-menschenrechte.de

Pressekontakt:

Ute Sonnenberg, 2. Pressesprecherin
Telefon: 030 259 359 – 453
E-Mail: sonnenberg@institut-fuer-menschenrechte.de
Twitter: @DIMR_Berlin

Original-Content von: Deutsches Institut für Menschenrechte, übermittelt durch news aktuell

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