Thomas Jung: „Dem Terror entkommen, der rot-roten Bürokratie erlegen“ (FOTO)

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Berlin und Brandenburg bereiteten zwei Jahre lang ein
Aufnahmeprogramm für von Islamisten verfolgte Jesiden vor. Pro Jahr
sollten bis zu 100 Personen außerhalb der üblichen Asylverfahren
aufgenommen werden. In Brandenburg stockt das Hilfsprojekt.

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag
Brandenburg, Thomas Jung, meint dazu:

„Verfolgte Jesidinnen sprachen im Landtag. Rot-Rot machte ein
riesiges Fass auf und versprach schnelle Hilfe. Doch passiert ist
nichts. Wen wundert`s? Es blieb wie immer bei Chaos und leeren
Worten. Kaum eine Handvoll kam in beide Bundesländer. Sie sind zwar
dem Terror entkommen, aber der rot-roten und rot-rot-grünen
Versprechen und der Bürokratie erlegen. Die nach Griechenland
Geflüchteten sind in Sicherheit und können dort bleiben. Vielleicht
sollten wir besser dafür sorgen, dass diese Menschen bei sich zuhause
sicher leben können, bevor man ihnen leere Versprechungen macht?“

Pressekontakt:
Detlev Frye
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Original-Content von: AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag, übermittelt durch news aktuell

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