vbw fordert weitere Optimierung des bayerischen Schulsystems – Brossardt: „Digitalisierung an den Schulen vorantreiben“

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Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft
e. V. führt ihre erfolgreichen Flüchtlingsprojekte fort. Die in
diesem Jahr abgeschlossenen Projekte „IdA 1.000“ und „IdA
BayernTurbo“ werden als Modellprojekte „IdA 2.0“ und „BayernTurbo
2.1″ weiterentwickelt und ab September an acht Standorten mit
insgesamt 155 Teilnehmern durchgeführt. „Schon seit Oktober 2015
engagiert sich die vbw mit der Initiative –IdA – Integration durch
Ausbildung und Arbeit– für Flüchtlinge. Allein durch die Projekte
–IdA BayernTurbo– und –IdA 1.000– haben wir bereits rund 2.400
Asylbewerber fit für den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt gemacht, von
denen rund 30 Prozent innerhalb kurzer Zeit eine Beschäftigung
aufgenommen haben. An diesen Erfolg wollen wir mit –IdA 2.0– und
–BayernTurbo 2.1– anknüpfen“, erklärt vbw Hauptgeschäftsführer
Bertram Brossardt.

Die vbw hat die Erfahrungen der Vorgängerprojekte aufgegriffen und
in den beiden neuen Projekten weitergeführt. Im Zentrum steht wieder
die Vorbereitung und Vermittlung von Flüchtlingen in eine Ausbildung
oder in den Arbeitsmarkt. „Hinzu kommt als weiterer Schwerpunkt die
nachhaltige Begleitung von Flüchtlingen und Unternehmen während der
Beschäftigung durch Coaches. Die Projekte enden also nicht mit dem
Vermittlungserfolg, sondern verfolgen das Ziel, die Beschäftigung zu
stabilisieren“, erläutert Brossardt.

Der vbw Hauptgeschäftsführer betont: „Neben der kontinuierlichen
Begleitung sind die entscheidenden Faktoren für eine erfolgreiche
Integration der konsequente Erwerb der deutschen Sprache und die
frühzeitige Überprüfung der Kompetenzen der Flüchtlinge. Hier setzen
die beiden neuen Projekte an. Die jungen Menschen erhalten durch die
Teilnahme eine echte Chance für ihre Arbeitsmarktintegration. Die
Unternehmen erhalten die Möglichkeit, durch Praktika potenzielle
Mitarbeiter gezielt kennenzulernen und zu gewinnen.“

Die Projekte „IdA 2.0“ und „BayernTurbo 2.1“ werden gemeinsam von
der vbw, den bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbänden
bayme vbm und der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für
Arbeit finanziert. Das Projekt ist Teil des Maßnahmenprogramms „IdA –
Integration durch Ausbildung und Arbeit“, das die vbw gemeinsam mit
der Staatsregierung und der Regionaldirektion Bayern der
Bundesagentur für Arbeit aufgelegt hat. Finanziell engagiert sich die
vbw bei IdA mit 6,7 Millionen Euro.

Pressekontakt:
Kontakt: Eva Schirmbeck, Tel. 089-551 78-375,
E-Mail: eva.schirmbeck@ibw-bayern.de

Original-Content von: vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., übermittelt durch news aktuell

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