„Viele scheinbare Gewissheiten der
Sicherheitsbehörden konnten bereits jetzt, nach wenigen Sitzungen des
Gremiums, erschüttert werden. Dabei muss man gar nicht zu viele
Verschwörungstheorien wittern, etwa jetzt zwanghaft den Unfalltod der
jungen Zeugin in Zweifel ziehen. Schon allein die Pannen beim
angeblichen Suizid von Florian H. reichen, um zu zeigen: Hier stimmt
was nicht – und sei es nur die falsche Einstellung, mit der ermittelt
wurde.“
Pressekontakt:
Rhein-Neckar-Zeitung
Dr. Klaus Welzel
Telefon: +49 (06221) 519-5011
