Beatrix von Storch: „Mehr Akzeptanz für Down-Syndrom-Menschen und ihre Familien notwendig“

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Beatrix von Storch, Mitglied des Bundesvorstands
der Alternative für Deutschland, erklärt anlässlich des
Internationalen Down-Syndrom-Tages am 21. März:

„Der Tag heute ist ein guter Anlass, auf eine Gruppe von Menschen
hinzuweisen, die mit ihren Familien in Deutschland teils unter
schwierigen Bedingungen leben, wenn sie überhaupt leben dürfen, was
leider alles andere als selbstverständlich ist.

Als AfD wollen wir für Down-Syndrom-Menschen in Deutschland mehr
Verständnis, das heißt echte Sympathie und Solidarität statt
Krokodilstränen zum Schicksal Behinderter: Wir fordern ein Recht auf
Leben und auf freie Entfaltung auch für Menschen mit Down-Syndrom.
Leider ist die Diagnose Down-Syndrom für ungeborene Kinder oft das
Todesurteil. Schätzungsweise 90 Prozent der Kinder mit Down-Syndrom
werden in Deutschland abgetrieben.

Familien mit Down-Kindern stehen hierzulande oft unter einem
unmenschlichen Rechtfertigungsdruck (Motto: Das kann man doch heute
verhindern). Die Fortentwicklung der Pränataldiagnostik (vor allem
durch Bluttests) droht die Lage weiter zu verschlimmern. Zu Recht
warnte sogar Jürgen Habermas als linksliberaler Vordenker vor den
Gefahren einer neuen „liberalen Eugenik“. Die zunehmende
Infragestellung des Lebensrechts Behinderter bedeutet eine subkutane
Diskriminierung im Alltag, beginnend schon in Kindertagesstätten.“

Pressekontakt:
Alternative für Deutschland
Bundesgeschäftsstelle

Schillstraße 9 / 10785 Berlin
Telefon: 030 220 56 96 50
E-Mail: presse@afd.de

Original-Content von: AfD – Alternative für Deutschland, übermittelt durch news aktuell

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