Business-Chancen vs. Niedriglöhne: Unternehmen beurteilen Folgen der Digitalisierung kritisch

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Viele Entscheider befürchten eine weitere Öffnung
der Einkommensschere

– Entstehung neuer Arbeitsfelder: von Niedriglohnsektor bis
Spitzenverdiener

In der Studie „Unternehmensbefragung: Folgen der Digitalisierung“
der IT-Management-Beratung kobaltblau wird es deutlich: Obwohl die
digitale Entwicklung bereits im vollen Gange ist, sind ihre
Auswirkungen für viele immer noch nicht abzusehen.

Vereinfachte Prozesse, schnellere Reaktionen, optimierte
Kommunikation – die Digitalisierung soll nicht nur Unternehmen auf
zahlreichen Ebenen Verbesserungen bringen, sondern auch Arbeitnehmern
und der Gesellschaft im Allgemeinen. Doch viele Entscheider sehen das
bislang anders: Sie befürchten unter anderem, dass sich die
Einkommensschere durch die fortschreitende Digitalisierung noch
weiter öffnen wird. Der Bedarf an einfachen Arbeiten zum Beispiel in
Call Centern wird zunehmen – diese These vertritt immerhin fast die
Hälfte der befragten Manager diverser Branchen.

Mehr noch: 45 Prozent der Befragten rechnen damit, dass mehr und
mehr Jobs im Niedriglohnsektor entstehen werden. Und allein 59
Prozent gehen davon aus, dass Leistungen durch die Digitalisierung im
Rahmen von Outsourcing-Maßnahmen verstärkt ins Ausland verlegt
werden. Eine Schreckensvision für den Standort Deutschland, die nach
Lösungen ruft. Und auch die haben Unternehmen bereits auf ihrer
Agenda: Drei von vier der befragten Führungskräfte glauben daran,
dass durch die Digitalisierung eine neue Gruppe von Spitzenverdienern
entstehen wird. Diese hochbezahlten Experten werden ihrer Ansicht
nach dringend benötigt, um neue Geschäftschancen schneller zu
erkennen und zeitnah umzusetzen. Einen wichtigen Faktor für die
Zukunft, sehen viele Entscheider vor allem in der
Mitarbeiterqualifizierung – die größte Herausforderung auf dem Weg zu
einer erfolgreichen Digitalisierung.

„Wer die Potenziale digitaler Veränderung voll ausschöpfen will,
braucht Weitblick und Spezialisten“, bestätigt
kobaltblau-Geschäftsführer Hans-Werner Feick die Ergebnisse. „Dazu
gehören nicht nur externe Fachleute, die Unternehmen dabei
unterstützen, Digitalisierungsprozesse optimal auf die Bühne zu
heben. Auch im TOP-Management ist Expertise gefragt – zum Beispiel
durch Einbindung des CIO in strategische Entscheidungsprozesse. Nur
dadurch könnten die Potenziale des Einsatzes von
Informationstechnologie sowohl auf der Produkt- als auch auf der
Prozessebene berücksichtigt werden und sowohl die Chancen als auch
die Aufwände und Risiken mit einfließen. Nur dann besteht die Chance,
dass die Digitalisierung eines Unternehmens auch den gewünschten
Effekt erzielt.“

Über die Studie:

Für die Studie „Unternehmensbefragung: Folgen der Digitalisierung“
wurden im Herbst 2016 insgesamt 200 Entscheider der ersten und
zweiten Führungsebene – Geschäftsführer, Vorstand, Abteilungs- und
Bereichsleiter – aus Unternehmen ab 500 Mitarbeitern über alle
Branchen (ausgenommen: Öffentlicher Dienst) telefonisch befragt.

Über kobaltblau:

kobaltblau Management Consultants steht für langjährige Erfahrung
in der IT-Managementberatung mit hoher Technologie- und
Umsetzungskompetenz. Die Geschäftsführer Klaus Eberhardt, Mark Goerke
und Hans-Werner Feick verfügen jeweils über mehr als 25 Jahre
Berufserfahrung in verschiedenen Unternehmen. Seit der Firmengründung
im Juni 2016 arbeiten mehr als 40 Beraterinnen und Berater an acht
Standorten in Europa für Kunden aus Mittelstand und Großunternehmen.
Mehr Informationen erhalten Sie unter: www.kobaltblau.de

Pressekontakt:
kobaltblau Management Consultants GmbH
Petra Kohn
+49 89 614551-488
petra.kohn@kobaltblau.de

Original-Content von: kobaltblau Management Consultants GmbH, übermittelt durch news aktuell

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