Deutscher Kinderschutzbund fordert zum Tag der gewaltfreien Erziehung mehr Partizipation von Kindern und Jugendlichen

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Zum Tag der gewaltfreien Erziehung am 30. April
fordert der Deutsche Kinderschutzbund Bundesverband e.V. (DKSB) mehr
Partizipation von Kindern und Jugendlichen. „Kinder und Jugendliche
haben das Recht, an allen sie betreffenden Entscheidungen beteiligt
werden (Art. 12 UN-Kinderrechtskonvention). Schließlich sind sie
Expertinnen und Experten für ihre Angelegenheiten“, erklärt Paula
Honkanen-Schoberth, Bundesgeschäftsführerin des Deutschen
Kinderschutzbundes. „Durch Beteiligung und Mitbestimmung lernen
Kinder und Jugendliche, Verantwortung zu übernehmen, sich zu
engagieren und die eigenen Interessen mit sozial akzeptierten Mitteln
zu äußern und zu realisieren. Beteiligung ist daher
Gewaltprävention.“

„Beteiligung muss im Alltag von Kindern und Jugendlichen
selbstverständlich werden. Das fängt in der Familie an, geht in Kita
und Schule weiter und bis zu politischen Entscheidungen. Eltern und
Erwachsene lernen, Kinder bei Planungen und Problemlösungen stärker
einzubeziehen“, so Honkanen-Schoberth weiter. Der DKSB setzt sich
daher mit seiner aktuellen Kampagne „K!NDER sind die GRÖSSTEN.
wICHtig es geht um mich!“ für mehr Beteiligung und Partizipation von
Kindern und Jugendlichen ein.

Pressekontakt:
Johanna Suwelack
Deutscher Kinderschutzbund Bundesverband e.V.
Tel. 030-214809-20
Fax: 030-214809-99
Email: suwelack@dksb.de

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