Die Pflege der Zukunft muss mutig gestaltet werden / Private Pflegeunternehmer diskutieren Zukunftsszenarien für die Pflege in Mecklenburg-Vorpommern

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Als größter Pflegeverband in Mecklenburg-Vorpommern
wird der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa)
die pflegerische Versorgung vor Ort auch in Zukunft entscheidend
mitgestalten. Diesen Anspruch betonte die Mitgliederversammlung der
Landesgruppe, in der mit gut 450 Unternehmen inzwischen weit mehr
Pflegeeinrichtungen organisiert sind als in allen
Wohlfahrtsverbänden.

„Unsere Mitglieder sorgen in jedem Landkreis und jeder kreisfreien
Stadt mit ihren kompetenten Mitarbeitern für gute Pflege, das wird in
der Zukunft angesichts der Überalterung in vielen Regionen
Mecklenburg-Vorpommers noch wichtiger“, betonte der erneut in seinem
Amt bestätigte bpa-Landesvorsitzende Michael Händel. Im Dialog mit
einer Zukunftsforscherin hatten sich die Pflegeunternehmer vorher mit
den künftigen Entwicklungen in der Versorgung älterer Menschen
beschäftigt.

Die Bedeutung des privaten unternehmerischen Engagements in der
Pflege unterstrich auch der Minister für Wirtschaft, Arbeit und
Gesundheit Harry Glawe:“Sie sind jeden Tag, 24 Stunden da, um
flächendeckend Angebote zu unterbreiten, um zu pflegen, um zu helfen.
Dafür gilt Ihnen ein besonderer Dank.“

In der Zukunft werde es darauf ankommen, passende pflegerische
Angebote für die sich wandelnden familiären und persönlichen
Situationen zu schaffen, sagte der bpa-Landesvorsitzende Händel
voraus. „Die Pflege der Zukunft muss mutig gestaltet werden und das
kann niemand besser als private Pflegeunternehmer. Sie investieren
ihr gesamtes Kapital und nehmen hohe persönliche Risiken auf sich,
weil sie an ihren Erfolg und ihre Qualität glauben und damit im
Wettbewerb überzeugen.“

Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa)
bildet mit mehr als 10.000 aktiven Mitgliedseinrichtungen (davon mehr
als 450 in Mecklenburg-Vorpommern) die größte Interessenvertretung
privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland.
Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären Pflege, der
Behindertenhilfe und der Kinder- und Jugendhilfe in privater
Trägerschaft sind im bpa organisiert. Die Mitglieder des bpa tragen
die Verantwortung für rund 305.000 Arbeitsplätze und circa 23.000
Ausbildungsplätze (siehe www.youngpropflege.de oder auch
www.facebook.com/Youngpropflege). Das investierte Kapital liegt bei
etwa 24,2 Milliarden Euro.

Pressekontakt:
Für Rückfragen: Sven Wolfgram, bpa-Landesbeauftragter, Tel.: 0172/415
49 35, www.bpa.de

Original-Content von: bpa – Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V., übermittelt durch news aktuell

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