Digitale Zukunft: Neues Einwanderungsgesetz könnte Mangel an IT-Experten lindern / Mehr als jedes zweite Startup sucht händeringend nach Entwicklern

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Der Mangel an IT-Experten bereitet nicht nur den
traditionellen Konzernen, sondern auch den Startups in Deutschland
zunehmend Probleme und gefährdet die digitale Zukunftsfähigkeit
Deutschlands. So können nach jüngsten Umfragen 53 Prozent der
deutsche Startups offene Stellen für Programmierer und Entwickler
nicht besetzen und werden dadurch in ihrer ökonomischen Entwicklung
behindert. Luis Hanemann, Partner der international tätigen
Venture-Capital-Gesellschaft e.ventures plädiert daher für ein neues
Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild. So könne ein
Punktesystem auf besonders gefragte Berufe angewandt werden und für
die gesuchten Spezialisten den Zuzug vereinfachen.

„Wenn wir mehr gute Entwickler im Land hätten, könnten unsere
Unternehmen schneller wachsen und zukunftsfähiger werden. Daher macht
in meinen Augen ein neues Einwanderungsgesetz – etwa ein Punktesystem
nach kanadischem Vorbild – durchaus Sinn,“ sagt Hanemann. Auch
e.ventures spüre den Mangel an IT-Experten. Von den rund 100
Portfoliofirmen des Frühphasen-Investors sei buchstäblich jede auf
der Jagd nach geeigneten IT-Spezialisten. Gesucht würden vor allen
Backend-Entwickler sowie Programmierer, die sich mit der Software
Ruby on Rails auskennen, beobachtet Hanemann, der zu Europas
führenden Experten für digitales Marketing gehört.

Im Werben um die raren IT-Experten sieht Hanemann die Startups in
einer besseren Position als die traditionellen Unternehmen. Die
jungen Firmen könnten deutlich mehr auf die Wünsche der Entwickler
eingehen und offerierten ihren Mitarbeitern häufig Beteiligungen am
Erfolg des Unternehmens. Auch der Standort des Arbeitgebers, die
Firmenkultur und Toleranz gegenüber Arbeitnehmern aus anderen Ländern
sei den umworbenen IT-Experten bei ihrer Entscheidung wichtig. Die
Unternehmenssprache der meisten Startups ist daher Englisch, sagt
Hanemann: „In unseren Portfoliofirmen erlebe ich häufig, dass 50
Mitarbeiter aus 20 verschiedenen Nationen erfolgreich kommunizieren
und zusammen arbeiten“.

Unter folgendem Link finden Sie ein exklusives Interview mit Luis
Hanemann zum gewünschten neuen Einwanderungsgesetz und den Ideen der
Startup-Branche im Werben um die gesuchten IT-Experten:
http://www.eventures.vc/news/neues_einwanderungsgesetz/

Über e.ventures (http://www.eventures.vc)

e.ventures ist ein internationaler Frühphasen-Investor innovativer
Internet-Unternehmen. Anspruch von e.ventures ist es, mit disruptiven
Geschäftsmodellen neue Märkte zu schaffen. Unsere Investment Manager
begleiten weltweit erstklassige Gründer und Teams auf ihrem Weg zum
erfolgreichen und nachhaltig agierenden Unternehmen. Zu den
international bekannten Investments von e.ventures zählen u.a.
Groupon, Angie–s List, Maker Studios, Shopping.com, del.icio.us,
Sonos und kaufDa. Die Otto Group ist langjähriger „Anchor-Investor“.
Als global agierendes Team unterstützt e.ventures seine
Portfolio-Unternehmen in allen wichtigen Märkten. Von den Standorten
in San Francisco, Hamburg, Berlin, Tokyo, Peking und São Paulo hält
e.ventures direkten Kontakt zu den spannendsten Hot-Spots der
digitalen Revolution.

Pressekontakt:
Andreas Nölting
Tel: 0172 4207288
andreas@noeltingmedia.com
www.noeltingmedia.com

Original-Content von: e.ventures, übermittelt durch news aktuell

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