FUTURACONTOUR® Erfahrungen: Warum Kosmetikerinnen und Kundinnen das Behandlungskonzept weiterempfehlen

Kosmetikgeräte, Wirkstoffsysteme, Pflegeprodukte: Studioinhaberinnen können heute aus unzähligen Angeboten wählen. Doch was auf dem Papier vielversprechend klingt, muss sich im Alltag erst bewähren – bei der Anwendung ebenso wie bei den Ergebnissen und der Akzeptanz der Kundinnen. Wie gut ein Behandlungskonzept tatsächlich funktioniert, zeigt sich deshalb erst im täglichen Einsatz. Welche Erfahrungen Kosmetikerinnen und ihre Kundinnen mit FUTURACONTOUR® machen, erfahren Sie hier.

Kosmetikerinnen möchten ihren Kundinnen sichtbare Hautverbesserungen ermöglichen und zugleich Behandlungen anbieten, die sich sinnvoll in den Alltag integrieren lassen. Gerade Frauen, die Nadeln, Hautverletzungen oder längere Ausfallzeiten vermeiden möchten, suchen dabei nach Alternativen. Für Studioinhaberinnen entsteht daraus ein hoher Anspruch: Technologie und Produkte müssen zusammenpassen, die Anwendung muss verständlich sein und Ergebnisse sollten für Kundinnen nachvollziehbar werden. Genau daran scheitert es jedoch mitunter. Einzelne Geräte erfüllen die Erwartungen nicht, Produkte laufen unabhängig von der Technologie und nach dem Kauf fehlt eine kontinuierliche fachliche Begleitung. So bleibt die Kosmetikerin mit der Verantwortung für Anwendung, Beratung und Positionierung häufig allein. „Wenn Kosmetikerinnen immer wieder in neue Geräte und Behandlungen investieren, die Kundinnen aber weder einen klaren Unterschied wahrnehmen noch dauerhaft wiederkommen, kostet das nicht nur Geld, sondern bremst die Entwicklung des gesamten Studios“, erklärt Carolin Thomae, Gründerin von FUTURACONTOUR®.

„Ein Behandlungskonzept funktioniert langfristig dann, wenn nicht nur die Technologie überzeugt, sondern auch Fachwissen, passende Produkte und eine kontinuierliche Begleitung zusammenspielen“, so Carolin Thomae weiter. Dafür verbindet FUTURACONTOUR® moderne Gerätetechnologie mit Produkten und Wirkstoffwissen sowie regelmäßigen Coachings, einer flexibel nutzbaren Lernplattform und fachlicher Begleitung. Hinzu kommt Unterstützung rund um Social Media, Events sowie Werbe- und Printmaterialien. Das soll Studioinhaberinnen nicht nur die Anwendung erleichtern, sondern ihnen auch dabei helfen, ihr Angebot verständlich zu vermitteln und sich fachlich weiterzuentwickeln. Ob ein solches Gesamtkonzept funktioniert, entscheidet sich allerdings nicht anhand seiner einzelnen Bestandteile. Entscheidend ist, was im Behandlungsraum passiert – und welche Erfahrungen Kosmetikerinnen und ihre Kundinnen dort tatsächlich machen. Wie sich dieses Zusammenspiel in der Praxis bewährt, zeigen die Erfahrungen verschiedener Kosmetikerinnen, die bereits mit FUTURACONTOUR® arbeiten.

Dank sichtbarer Veränderungen zu neuem Vertrauen

Für Kosmetikstudios ist die Anschaffung eines neuen Behandlungssystems eine Investition, die sich am Ende auch im Alltag bewähren muss. Umso ernüchternder ist es, wenn trotz moderner Technik und hoher Ausgaben die erhofften Ergebnisse ausbleiben. Genau diese Erfahrung hatte das Team von Studio 54 in Göppingen bereits gemacht: Das Studio arbeitete über die Jahre mit verschiedenen namhaften Anbietern und Gerätesystemen, ohne mit den Resultaten wirklich zufrieden zu sein.

Mit FUTURACONTOUR® machte das Team schließlich eine andere Erfahrung. Die Veränderungen nach den Behandlungen waren aus Sicht des Studios deutlich wahrnehmbar – und vor allem bemerkten auch die Kundinnen selbst einen Unterschied. Was dann passierte, war für Studio 54 besonders wertvoll: Die Kundinnen erzählten in ihrem persönlichen Umfeld von ihren Erfahrungen und empfahlen die Behandlungen weiter. Aus einzelnen Empfehlungen entwickelte sich ein laufendes System. Neue Kundinnen wurden auf das Studio aufmerksam und die Nachfrage nach Terminen wuchs. „Wenn Kundinnen von sich aus über ihre Behandlung sprechen und ein Studio weiterempfehlen, hat das eine ganz andere Wirkung als jedes Werbeversprechen. Dann überzeugt die persönliche Erfahrung“, sagt Carolin Thomae.

Wenn aus guten Erfahrungen langfristige Kundinnenbindung entsteht

Dass positive Erfahrungen nicht nur neue Kundinnen ins Studio bringen, sondern auch bestehende langfristig binden können, erlebt Claudia Mähler von Simply Nice in Rotkreuz. Zuvor waren ihre Kundinnen teilweise skeptisch, wie lange die Ergebnisse einer Behandlung anhalten würden, vollständige Kuren wurden entsprechend selten gebucht. Mit FUTURACONTOUR® änderte sich das Buchungsverhalten: Kundinnen fragten häufiger nach weiteren Behandlungen und entschieden sich zunehmend für längerfristige Anwendungen. Mittlerweile bietet Claudia Mähler sogar Jahrespakete an und freut sich über ausgelastete Terminbücher. Für das Studio bedeutet das nicht nur eine stärkere Kundinnenbindung, sondern auch mehr Planungssicherheit durch wiederkehrende Buchungen.

Für Claudia Mähler gehört zu dieser langfristigen Kundenbindung jedoch mehr als wiederkehrende Termine. Je nach Hauttyp setzt sie unterschiedliche Seren ein und möchte ihren Kundinnen nachvollziehbar erklären können, warum sie sich für bestimmte Produkte entscheidet und wie diese eingesetzt werden. Über die digitale Lernplattform von FUTURACONTOUR® kann Claudia Mähler das dafür notwendige Wissen zu Produkten, Wirkstoffen und deren Anwendung flexibel vertiefen. So verbindet sie die Behandlung mit einer individuellen Beratung und kann ihre Kundinnen auch über einzelne Anwendungen hinaus gezielt begleiten.

Auch nach 30 Jahren Berufserfahrung gibt es Neues zu lernen

Damit Kundinnen langfristig Vertrauen in eine Behandlung entwickeln, braucht es allerdings mehr als die Anwendung selbst. Kosmetikerinnen müssen verstehen, welche Produkte und Wirkstoffe sie einsetzen, für welche Haut sie geeignet sind und wie sie ihre Auswahl gegenüber der Kundin nachvollziehbar erklären. Wie wichtig diese fachliche Sicherheit ist, zeigt die Erfahrung von Katja Kienhöfer besonders deutlich. Sie arbeitet seit mehr als 30 Jahren in der Kosmetikbranche und berichtet dennoch, durch FUTURACONTOUR® fachlich noch einmal viel dazugelernt zu haben. „30 Jahre Berufserfahrung bedeuten nicht, dass man irgendwann alles weiß. Gerade unsere Branche entwickelt sich ständig weiter. Wer seinen Kundinnen dauerhaft eine fundierte Beratung bieten möchte, muss deshalb auch selbst bereit sein, weiterzulernen“, bestätigt Carolin Thomae.

Besonders wertvoll sind für Katja Kienhöfer die Wirkstoffkunde und die zweimal wöchentlich stattfindenden Coachings. Das erworbene Wissen kann sie unmittelbar in ihrer täglichen Arbeit einsetzen. Dabei arbeitet Katja Kienhöfer mit unterschiedlichen Hautbildern und nennt unter anderem Couperose, Akne, große Poren, Konturen und die Augenpartie als Anwendungsbereiche. Auch die Möglichkeit, Behandlungen ohne längere Ausfallzeiten für die Kundinnen anzubieten, spielt für ihre Arbeit eine Rolle.

FUTURACONTOUR® Erfahrungen: Warum die Betreuung vor allem im laufenden Studioalltag wichtig ist

Mit dem Fachwissen allein sind allerdings längst nicht alle Herausforderungen gelöst, die nach der Einführung eines neuen Behandlungskonzepts entstehen. Claudia Mähler kannte beispielsweise die Situation, Produkte und Gerätesysteme verschiedener Firmen selbst miteinander koordinieren zu müssen. Studio 54 hatte bei früheren Anbietern wiederum vor allem die Betreuung nach der Anschaffung vermisst. Gerade dann, wenn im täglichen Einsatz Fragen aufkamen oder Unterstützung bei der Außendarstellung benötigt wurde, fehlte ein Ansprechpartner für das Gesamtpaket.

Bei FUTURACONTOUR® erleben beide Studios genau das anders: Die Begleitung läuft auch nach der Einführung im Studio weiter. Claudia Mähler muss Produkte, Behandlungskonzept und fachliche Unterstützung nicht mehr selbst über verschiedene Anbieter hinweg zusammenführen, sondern findet diese Bereiche bei FUTURACONTOUR® gebündelt. Studio 54 profitiert zusätzlich von konkreter Unterstützung bei der Außendarstellung – etwa durch Social-Media- und Eventbegleitung sowie Werbe- und Printmaterialien. Damit soll das Konzept nicht nur fachlich im Studio funktionieren, sondern die Partnerinnen auch dabei unterstützen, es gegenüber ihren Kundinnen sichtbar zu machen und langfristig in ihren Studioalltag zu integrieren. „Die eigentliche Zusammenarbeit beginnt für uns nicht mit dem Verkauf und endet auch nicht mit der Anschaffung. Viele Fragen entstehen schließlich erst, wenn eine Kosmetikerin täglich mit einem Konzept arbeitet und es erfolgreich in ihrem Studio etablieren möchte“, erklärt Carolin Thomae.

Von langen Behandlungstagen zu mehr unternehmerischer Freiheit

Wie weit die Auswirkungen auf den eigenen Studioalltag reichen können, zeigt schließlich die Erfahrung von Bianca Hummel. Vor FUTURACONTOUR® bestand ihr Arbeitsalltag aus acht bis zehn Stunden überwiegend manueller Behandlungen. Die langen Arbeitstage machten sich zunehmend an ihren Schultern und Händen bemerkbar. Gleichzeitig lag ihr Tagesumsatz nach eigener Aussage bei rund 400 Euro. Viel Zeit, um sich abseits der Behandlung mit der Entwicklung ihres Unternehmens zu beschäftigen, blieb unter diesen Bedingungen kaum.

Mit FUTURACONTOUR® ergab sich für Bianca Hummel eine deutliche Veränderung. Bereits in den ersten Wochen sei ihr Umsatz stark gestiegen; die Investition habe sich aus ihrer persönlichen Erfahrung innerhalb von zwei bis drei Monaten amortisiert. Nach neun Monaten habe sie zunehmend unternehmerische Aufgaben übernehmen können, statt den Großteil ihres Arbeitstages selbst in der Behandlung zu verbringen. Damit veränderte sich für die Kosmetikerin nicht nur ihre Rolle im Studio: Sie berichtet auch davon, wieder mehr Zeit für ihre Familie gewonnen zu haben. Wie schnell sich eine Investition tatsächlich rechnet und wie sich der Umsatz entwickelt, hängt dabei von der individuellen Ausgangslage, Auslastung und Arbeitsweise eines Studios ab. „Viele Kosmetikerinnen machen sich selbstständig, weil sie freier arbeiten möchten, und finden sich irgendwann in acht oder zehn Stunden Behandlung am Tag wieder. Wirklich interessant wird die unternehmerische Entwicklung dann, wenn wirtschaftliches Wachstum nicht automatisch noch mehr Arbeitsstunden bedeutet“, sagt Carolin Thomae.

Dass auch andere Partnerstudios von wirtschaftlichen Veränderungen berichten, zeigt das Beispiel von Beauty Artist Weidhausen bei Coburg. Das Studio verbindet die Spezialisierung auf FUTURACONTOUR® ebenfalls mit effizienteren Behandlungen und einer entspannteren Arbeitsweise. Besonders deutlich beschreibt das Team den Unterschied beim Umsatz pro eingesetzter Zeit: Was früher an einem ganzen Tag umgesetzt wurde, werde heute teilweise innerhalb einer Stunde erreicht.

Warum die Partnerinnen FUTURACONTOUR® weiterempfehlen

So unterschiedlich die Ausgangssituationen der Studios waren, so unterschiedlich sind auch die Erfahrungen, die sie mit FUTURACONTOUR® gemacht haben. Während für einige vor allem die Reaktionen und die langfristige Bindung ihrer Kundinnen zählen, heben andere die fachliche Begleitung oder die Veränderungen im eigenen Studioalltag hervor. Welche Ergebnisse dabei entstehen, hängt von den individuellen Voraussetzungen und der konkreten Umsetzung ab.

„Eine Empfehlung ist für mich besonders wertvoll, wenn eine Kosmetikerin nicht nur von einer guten Behandlung spricht, sondern nach Monaten sagen kann: ‚Meine Kundinnen nehmen das Konzept an, ich arbeite gerne damit und mein Studio hat sich dadurch weiterentwickelt‘“, fasst Carolin Thomae zusammen.

Wer sich selbst ein Bild davon machen möchte, wie sich moderne Gerätetechnologie, abgestimmte Wirkstoffpflege, fachliche Weiterbildung und persönliche Begleitung im Studioalltag verbinden lassen, findet in FUTURACONTOUR® ein ganzheitliches Behandlungskonzept für Kosmetikerinnen und Studioinhaberinnen. Weitere Informationen finden Sie unter: https://futuracontour.com

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