Gauland: Ramelow stellt sich in die Tradition des SED-Regimes

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Zur Forderung des Ministerpräsidenten von
Thüringen, Bodo Ramelow, den Text unserer Nationalhymne abzuschaffen,
teilt der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag,
Alexander Gauland, mit:

“Mit seiner Forderung nach der Abschaffung unserer Nationalhymne
hat Bodo Ramelow erneut bewiesen, dass die Linkspartei noch immer
nicht ihren Frieden mit der Deutschen Einheit gemacht hat.

Es ist mir unbegreiflich, wie Bodo Ramelow beim Singen unserer
Nationalhymne an die Zeit des Nationalsozialismus denken kann. Denn
–Einigkeit und Recht und Freiheit– sind das genaue Gegenteil dessen,
wofür das verbrecherische Nazi-Regime stand.

Mit seiner Forderung stellt sich Ramelow in der Tradition des
SED-Regimes: Bereits unter seinem Partei-Genossen Erich Honecker
wurde der Text der DDR-Hymne seit Anfang der siebziger Jahre nicht
mehr gesungen, weil darin ebenfalls die Einheit Deutschland
beschworen wurde.

Aber vermutlich geht es Ramelow nicht nur um den Text der Hymne,
sondern darum, mit seiner Forderung den Kampf der Linkspartei gegen
den deutschen Nationalstaat und unsere nationale Identität
voranzutreiben. Diesen Versuchen wird sich die AfD-Fraktion
entschlossen entgegenstellen.”

Pressekontakt:
Christian Lüth
Pressesprecher
der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
Tel.: 030 22757225

Original-Content von: AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, übermittelt durch news aktuell

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