Konjunktur bricht ein – Bundesregierung muss wirtschaftspolitisches Nichtstun beenden

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Zur Herbstprojektion der Bundesregierung erklärt
Mittelstandspräsident Prof. Dr. h.c. Mario Ohoven:

„Der Absturz der Wachstumsprognose der Bundesregierung von 2,3
Prozent auf 1,8 Prozent muss ein Weckruf sein. Die Bundesregierung
sollte angesichts des Konjunktureinbruchs endlich ihr
wirtschaftspolitisches Nichtstun beenden und einen energischen
Wachstumskurs einschlagen.

Wichtigste Maßnahme ist eine Senkung der Unternehmenssteuern, wie
sie in wichtigen Industrieländern beschlossen bzw. schon umgesetzt
wurde. Ein positives Signal für Betriebe und Bürger wäre die zügige
und vollständige Abschaffung des Solidaritätszuschlags. Dringend muss
die Sozialbeitragsquote bei 40 Prozent gedeckelt werden. Die Politik
muss zur Kenntnis nehmen, dass die Zeiten überdurchschnittlichen
Wachstums vorbei sind.“

Pressekontakt:
BVMW Pressesprecher
Eberhard Vogt
Tel. 030 53320620
Mail: presse@bvmw.de

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