Leerstehende Reha-Klinik soll Reserve-Krankenhaus für zweite Corona-Welle werden

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Euskirchen. Der Corona-Krisenstab des Kreises Euskirchen will die leerstehende Eifelhöhenklinik in Marmagen (Kreis Euskirchen) zu einer Reserveklink für den Fall einer zweiten Welle von Covid-19-Erkrankungen machen. Das berichten “Kölner Stadt-Anzeiger” und “Kölnische Rundschau” (Donnerstag-Ausgaben). Landrat Günter Rosenke und der Vorstandsvorsitzende der in Bonn ansässigen Eifelhöhen-Klinik Aktiengesellschaft, Markus-Michael Küthmann, sprachen von ernsthaften Verhandlungen. Die AG ist die Eigentümerin des Gebäudekomplexes. “Es werden aber keine Corona-Patienten nach Marmagen kommen”, betonte Landrat Rosenke. Im Falle einer neuen Infektionswelle soll nach dem Konzept des Krisenstabs die Klinik als Entlastungs-Einrichtung für Patienten dienen, die in anderen Krankenhäusern unter Umständen nicht mehr behandelt werden können. Bewirtschaftet worden war die Einrichtung bis zum 30. April von der Eifelhöhen-Klinik Marmagen GmbH, die bis zur Einstellung im Rahmen des Insolvenzverfahrens die Rehaklinik betrieben hat.

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