Meuthen: Wachstum durch Flüchtlinge ist eine Milchmädchenrechnung

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Zum aktuellen Wirtschaftsbericht von Destatis
erklärt der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen:

„Dass größere Teile des Wachstums der deutschen Wirtschaft 2016
der Flüchtlingskrise geschuldet sind, ist eine bizarre Verschleierung
des ökonomischen Gesamtbildes. Dieses ist Wachstum über Steuergeld
erzwungener Staatskonsum und kommt einer Milchmädchenrechnung gleich.

Diese Milliarden von Staatsausgaben in minderqualifizierte, zu
erheblichen Teilen illegal sich in Deutschland aufhaltende Migranten,
sind keine sinnvolle Investition in die Zukunft. Es kann nicht sein,
dass Schulgebäude verrotten, unsere Polizei kaputtgespart wird und
die Abgabenlast der Bürger immer weiter steigt, die Bundesregierung
jedoch Unsummen für Flüchtlinge ausgibt, die baldmöglichst wieder in
ihre Heimatländer zurückkehren sollen.

Es handelt sich hier um ein Pseudo-Wachstum, das auf einer Krise
fußt, bei der die Bundesregierung eigentlich ein Interesse haben
müsste, sie schnellst möglich zu beenden. Ein absurder Zustand, der
direkt in eine volkswirtschaftliche Sackgasse führt.

Wenn sogenannte Wirtschaftsexperten dieses Wachstum loben, fehlt
ihnen offenbar jedes Verständnis für makroökonomische Zusammenhänge.
Dieser gefährliche Zustand muss schnellstmöglich beendet und das Geld
der Steuerzahler in wirklich nachhaltige Aufgaben wie Bildung und
Sicherheit investiert werden.“

Pressekontakt:
Christian Lüth
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
christian.lueth@alternativefuer.de

Original-Content von: Alternative f?r Deutschland (AfD), übermittelt durch news aktuell

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