Mitteldeutsche Zeitung: MZ-Kommentar zur EU-Förderung

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Milliardensummen stehen bereit, doch Sachsen-Anhalt
nutzt das bisher nur zum Teil. Ja, die Anträge sind kompliziert.
Trotzdem darf man erwarten, dass ein strukturschwaches Land mehr aus
solchen Möglichkeiten macht. Zumal in den Haushaltsverhandlungen
der schwarz-rot-grünen Regierungskoalition aktuell wieder um jeden
Cent gerungen wird. Wer Chancen nicht nutzt, darf sich später nicht
beklagen. Absehbar ist jedenfalls eines: Ab 2020 wird
Sachsen-Anhalt deutlich weniger EU-Förderung zur Verfügung stehen.
Irgendwann könnte man dann verpassten Chancen nachtrauern.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de

Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell

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