Mitteldeutsche Zeitung: MZ-Kommentar zur SPD

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Die SPD hat neue Parteichefs: Saskia Esken und Norbert
Walter-Borjans. Beide haben bei Parteimitgliedern, die für sie gestimmt haben,
große Hoffnung auf einen Linksschwenk geweckt. Doch auf dem Parteitag gaben sie
sich zahm, die Revolution ist ausgefallen. Der größte inhaltliche Impuls ist
noch von der Frau ausgegangen, die vor einem halben Jahr als Parteichefin
zurückgetreten ist: Das beschlossene Sozialstaatspapier ist das Werk Andrea
Nahles–. Die SPD muss jetzt aber – das hat die Debatte über die
Komplettabschaffung von Sanktionen gegen unwillige Leistungsempfänger gezeigt –
aufpassen, dass sie nicht ihren Fokus verliert. Sie muss die Vertretung derer
sein, die jeden Tag zur Arbeit gehen und sich an die Regeln halten. Wohlstand
ohne eigenes Zutun war nie die Idee der SPD.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de

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