Mitteldeutsche Zeitung: zu Kindergeld

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Viele Polen, Bulgaren oder Rumänen arbeiten in
Deutschland, zahlen Steuern und Sozialabgaben. Es gibt keinen Grund,
ihnen das Kindergeld zu verwehren. Doch es gibt eben auch Fälle von
Missbrauch und Betrug mit erschlichenen Zahlungen für Kinder, die es
gar nicht gibt, für die nicht mal eine Geburtsurkunde vorgelegt
werden musste. Das organisierte Verbrechen nutzt solche
Schlupflöcher, lockt Bulgaren und Rumänen in großem Stil nach
Deutschland, bringt sie in Schrottimmobilien unter. Wenn dagegen
nicht rigoros vorgegangen wird, droht die Akzeptanz des Kindergeldes
zu schwinden.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de

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