Münz: Unterstützung der katholischen Kirche für die „Lifline“ ist nur scheinbar christlich

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Der Münchner Kardinal Reinhard Marx hat nach
Angaben des Erzbistums München-Freising für das private
Rettungsschiff „Lifeline“ 50.000 Euro zur Verfügung gestellt.

Dazu teilt der kirchenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im
Deutschen Bundestag, Volker Münz, mit:

„Es ist ein Unding, dass Kardinal Marx das private Rettungsschiff
–Lifeline– mit Mitteln aus der Kirchensteuer unterstützt. Denn die
Arbeit von –Lifeline– ist nur scheinbar christlich. Durch die Präsenz
von sogenannten Rettungsschiffen im Mittelmehr werden viele Menschen
überhaupt erst angelockt und dazu verleitet, sich auf die gefährliche
Reise mit oft seeuntüchtigen Booten zu begeben und dabei ihr Leben zu
riskieren.

Zudem handeln die selbsternannten Retter nicht so, wie es nach den
internationalen Regeln zur Seenotrettung üblich ist: Statt die
aufgenommenen Menschen möglichst schnell in den nächsten sicheren
Hafen an der nordafrikanischen Küste zu bringen, haben sich die
Rettungsschiffe längst zu einem Taxidienst für Flüchtlinge nach
Europa entwickelt.

Zweifelhafte Organisationen wie die –Lifeline—Betreiber erledigen
damit das Geschäft krimineller Schlepperbanden und sind
mitverantwortlich dafür, dass sich Menschen in Todesgefahr begeben
oder sogar ertrinken. Für so ein nur scheinbar humanitäres Treiben
darf sich die katholische Kirche unter keinen Umständen hergeben. „

Pressekontakt:
Christian Lüth
Pressesprecher
der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
christian.lueth@afdbundestag.de
Tel.: 030 22757225

Original-Content von: AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, übermittelt durch news aktuell

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