Neue Westfälische (Bielefeld): Dieter Hundt: Wirtschaftseinbruch nicht herbeireden

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Bielefeld. Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt
sieht die deutsche Wirtschaft trotz der Eurokrise nach wie vor in
ausgezeichneter Verfassung. „In der Realwirtschaft sind derzeit keine
Anzeichen zu erkennen, die auf einen Einbruchoder gar auf eine
Rezession hindeuten. Ganz im Gegenteil: Die wirtschaftliche Lage ist
robust. Wenn es aufgrund der Schuldenkrise nicht zu einem massiven
Hagelschlag kommt, wird sich das Wachstum nur leicht abschwächen.“,
sagte Hundt der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen
(Samstagsausgabe). Deshalb warnte Hundt dringend davor, „den Absturz
oder die Rezession geradezu herbeizureden“. Der Chef der
Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände hält in diesem
Jahr weiterhin ein Wachstum von drei Prozent für möglich. Das sei das
Dreifache des Durchschnitts der letzten zehn Jahre, so Hundt. Auch
für das nächste Jahr gebe es Chancen für ein Wachstum von mindestens
1,5 Prozent.

Pressekontakt:
Neue Westfälische
News Desk
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nachrichten@neue-westfaelische.de

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