NOZ: Leo-Studie: Verband Bildung und Erziehung fordert mehr individuelle Förderung an Schulen

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Leo-Studie: Verband Bildung und Erziehung
fordert mehr individuelle Förderung an Schulen

Bundesvorsitzender Beckmann: Ohne Sicherheit im Lesen und
Schreiben wird “gesellschaftliche Teilhabe erschwert”

Osnabrück. Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) bezeichnet die
hohe Zahl von Menschen, die nicht richtig lesen und schreiben können,
als “besorgniserregend”. Gegenüber der “Neuen Osnabrücker Zeitung”
wertete VBE-Bundesvorsitzender Udo Beckmann die sinkenden Zahlen als
“positives Zeichen”, forderte jedoch, die Bemühungen um attraktive
und niederschwellige Angebote zur Alphabetisierung zu verstärken.
“Lesen und Schreiben sind Grundfertigkeiten, weshalb ohne deren
sichere Ausübung die gesellschaftliche Teilhabe und Teilnahme
deutlich erschwert ist”, erklärte Beckmann. Die aktuelle Studie sei
“ein weiteres Argument für eine bessere personelle Aufstellung in
Schulen, um die notwendige individuelle Förderung sicherzustellen”.

Laut einer vom Bundesbildungsministerium geförderten Studie können
rund 6,2 Millionen Erwachsene in Deutschland nicht richtig Deutsch
lesen und schreiben.

Pressekontakt:
Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion

Telefon: +49(0)541/310 207

Original-Content von: Neue Osnabrücker Zeitung, übermittelt durch news aktuell

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