NOZ: Nach Massakern in den USA: Bartsch nennt Trump “Botschafter des rechten Hasses”

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Nach Massakern in den USA: Bartsch nennt Trump
“Botschafter des rechten Hasses”

Scharfe Kritik an Präsident auch aus Deutschland

Osnabrück. Nach den neuen schweren Schusswaffenattacken in den USA
wächst auch in Deutschland die Kritik an US-Präsident Donald Trump.
Dietmar Bartsch, Fraktionschef der Linken im Bundestag, sagte der
“Neuen Osnabrücker Zeitung”: “Die ekelhafte Hetze, die Donald Trump
gegen Minderheiten, Migranten und politische Gegner betreibt,
befördert ein Klima, in dem solche Taten befördert werden. Präsident
zu sein bedeutet nicht Botschafter für rechten Hass und
niederträchtige Gewalt zu sein.”

Es gebe keine Entschuldigung für die unfassbaren Verbrechen, die
menschenverachtenden Morde in Texas und Ohio, so Bartsch weiter. Er
betonte: “Das sind die Taten Wahnsinniger.”

In einem Einkaufszentrum in der texanischen Grenzstadt El Paso
hatte am Samstag ein 21-Jähriger insgesamt 20 Menschen erschossen. 13
Stunden später tötete ein 24-Jähriger in Dayton im Bundesstaat Ohio
neun Menschen. Bei dem festgenommenen Angreifer von El Paso wird ein
rassistisches Motiv vermutet, die Justizbehörden sprechen von
“inländischem Terrorismus”. Der 21-Jährige soll ein Online-Manifest
veröffentlicht haben, in dem von einer “hispanischen Invasion” die
Rede ist.

Pressekontakt:
Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion

Telefon: +49(0)541/310 207

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