NOZ: Städtetag: SUV-Unglück mit vier Toten nicht politisch instrumentalisieren

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Städtetag: SUV-Unglück mit vier Toten nicht
politisch instrumentalisieren

Osnabrück. Der Deutsche Städtetag hat in der Debatte um mögliche
SUV-Verbote nach einem Unfall mit vier Toten vor „politischen
Instrumentalisierungen“ gewarnt. „Dies verbietet sich aus Respekt vor
dem Leid der Angehörigen“, sagte Präsident Burkhard Jung der „Neuen
Osnabrücker Zeitung“ . Nach den Worten von Jung kommt es „jenseits
der Debatte um das Für oder Wider von SUV“ darauf an, dass die
Verkehrswende an Fahrt gewinne. „Wir müssen es schaffen, dass mehr
Menschen in den Städten auf emissionsarme Verkehrsmittel umsteigen
und der CO2-Ausstoß im Verkehr signifikant sinkt“, erklärte der
Präsident des Städtetags. Nötig sei ein attraktiver öffentlicher
Nahverkehr mit modernen Bussen und Bahnen, mehr Investitionen in
Radwege und gute Verbindungen ins Umland für die Pendler. „Auch der
Verkehrsbereich muss seinen Beitrag für Klimaschutz und mehr
Sicherheit auf der Straße leisten“, forderte Jung.

Pressekontakt:
Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion

Telefon: +49(0)541/310 207

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