Ohoven: Bundesregierung muss bei Rente die Wahrheit sagen

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Zum Bericht führender Rentenforscher an die
Bundesregierung erklärt Mittelstandspräsident Mario Ohoven:

„Die Bundesregierung muss den Menschen bei der Rente die Wahrheit
sagen. Die im Koalitionsvertrag versprochene Festsetzung des
Rentenniveaus auf 48 Prozent bei gleichzeitiger Deckelung der
Rentenbeiträge bei 20 Prozent gleicht der Quadratur des Kreises. Die
bittere Wahrheit ist: Ohne eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit
über 67 Jahre hinaus und eine langfristige Anhebung der
Rentenbeiträge ist unser Rentensystem auf Dauer nicht
generationengerecht zu finanzieren.

Statt ungedeckte Schecks auf die Zukunft auszustellen, muss die
Bundesregierung die Weichen für die Zukunft richtig stellen. So
könnte der Staat bei historisch niedrigen Zinsen sparen oder die
Steuern senken, aber er tut weder das eine noch das andere. Es gibt
ja Wichtigeres, etwa die Finanzierung der ideologischen Energiewende,
die ein Fass ohne Boden ist, oder die Finanzierung der Einwanderung
in die Sozialsysteme mit gigantischen Folgekosten. Es ist höchste
Zeit für die Politik, endlich die ideologische Brille abzusetzen.“

Pressekontakt:
BVMW Pressesprecher
Eberhard Vogt
Tel.: 030 53320620
Mail: presse@bvmw.de

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