Raus aus der Stressfalle (FOTO)

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Jeder zehnte leidet psychisch oder körperlich an den Folgen von
Stress. Er ist laut dem Wissenschaftlichen Institut der AOK der Grund
für knapp jeden zehnten Krankheitstag in Deutschland. Was tun, wenn
man sich in Job und Alltag überfordert fühlt? Hierzu gibt die BG ETEM
wertvolle Tipps im neuen „impuls – die Zeitung für alle
Beschäftigten“.

In unserer schnelllebigen Zeit wird so viel kommuniziert wie nie,
prasselt ständig Neues auf uns ein, wird immer mehr erwartet: Die
Notfallsysteme fahren hoch, Stress entsteht. Wird er chronisch,
drohen letztlich auch körperliche Beschwerden. Stichwort
Burn-out-Syndrom – der Punkt, an dem schlicht gar nichts mehr geht.
Und wer einmal in der Stressfalle sitzt, findet schlecht wieder
heraus.

In der neuen Ausgabe des Versichertenmagazins „impuls – die
Zeitung für alle Beschäftigten“ thematisiert die Berufsgenossenschaft
Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM), wie schnell es
dazu kommen und wie man sich schützen kann. „Stress entsteht, wenn
wir das Gefühl haben, einer Situation nicht mehr gewachsen zu sein.
Das ist meist der Fall, wenn die externen und internen Ressourcen
nicht mehr ausreichen, um die Anforderungen, die das Leben stellt,
bewältigen zu können.“, so die BG ETEM.

Ganz vermeiden lassen wird Stress sich nie. Ob er jedoch chronisch
wird und sich negativ auf die Gesundheit auswirkt, hängt maßgeblich
von den individuellen Voraussetzungen ab. Zudem sind erlernte mentale
Werkzeuge wichtig, die man im Bedarfsfall abrufen kann. Manchen
Menschen ist einfach dadurch geholfen, dass sie sich mehr Zeit zum
Abschalten und zur Erholung nehmen. Einfache Maßnahmen sind etwa das
zeitweise Ausstöpseln von Internet, Handy und Telefon. Das ist auch
zu empfehlen, um sich ausschließlich auf eine wichtige Aufgabe
konzentrieren zu können.

Einfach mal „Nein“ sagen

Gut ist es auch, wenn man gelernt hat, nicht alles immer
anzunehmen. Einfach mal „Nein, das geht leider nicht“ sagen oder
Aufgaben abgeben – viele können das nicht aus dem Stegreif, müssen
sich solche Verhaltensweisen erst antrainieren. Auch persönliche
Rücksichtsorte seien laut der BG ETEM sehr wichtig, um die Balance
wieder herstellen zu können.

Diese und viele weitere Tipps und Informationen – etwa zum Schutz
gegen Sommerhitze oder zum sicheren Pendeln mit dem Fahrrad – enthält
die neue „impuls“-Ausgabe.

„impuls“ downloaden

Die Ausgaben von „impuls“ können über die Website www.bgetem.de
als PDF-Datei heruntergeladen werden. Die Zeitung informiert sechsmal
im Jahr alle Versicherten über Sicherheit und Gesundheit am
Arbeitsplatz. Informationen zum Thema Sichtbarkeit im Straßenverkehr
bietet auch das Aktionsmobil „Zweiradsicherheit“ der BG ETEM, das von
Betrieben gebucht werden kann.

Hintergrund BG ETEM

Die BG ETEM ist die gesetzliche Unfallversicherung für rund 3,9
Millionen Beschäftigte in gut 220.000 Mitgliedsbetrieben. Sie kümmert
sich um Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in den
Mitgliedsbetrieben sowie um Rehabilitation und Entschädigung von
Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten. Für ihre Mitgliedsunternehmen
übernimmt die BG ETEM die Haftung für die gesundheitlichen Folgen von
Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten gegenüber den Beschäftigten und
stellt diese auch untereinander von der Haftung frei.

Pressekontakt:
Christian Sprotte
Pressesprecher
Stellv. Leiter der Abteilung Kommunikation/Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 221 3778-5521 (Zentrale: – 0)
Telefax: +49 221 3778-25521
Mobil: +49 175 260 73 90
E-Mail: sprotte.christian@bgetem.de

Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse
Hauptverwaltung
Gustav-Heinemann-Ufer 130
50968 Köln

Original-Content von: BG ETEM – Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse, übermittelt durch news aktuell

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