Rheinische Post: Anwalt fordert Freilassung von mutmaßlichem Lügde-Mittäter

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Der Strafverteidiger des 49-jährigen Heiko V.,
der laut Anklage in zwei Fällen den Missbrauch von Kindern auf einem
Campingplatz in Lügde per Video-Chat beobachtet haben soll, hat die
Freilassung seines Mandanten aus der Untersuchungshaft beantragt.
Strafverteidiger Jann Henrik Popkes sagte der Rheinischen Post
(Mittwoch): “Die Untersuchungshaft für meinen Mandanten ist nicht
mehr angemessen.” Heiko V. sei inzwischen begutachtet worden und, so
Popkes, “der Gutachter hat bei meinem Mandanten weder eine psychische
Störung, noch eine grundsätzlich pädophile Neigung festgestellt.”
Eine mögliche Wiederholungsgefahr komme als Haftgrund nicht mehr in
Betracht.

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