Rheinische Post: CDU-Vize Klöckner fordert höheres Strafmaß für Einbrecher

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Die stellvertretende CDU-Chefin Julia Klöckner
hat angesichts der steigenden Zahl an Einbrüchen in Wohnungen und
Privathäuser härtere Strafen für die Täter gefordert.
„Wohnungseinbruch sollte grundsätzlich mit einer Haftstrafe von sechs
Monaten bis zehn Jahren geahndet werden“, sagte Klöckner der in
Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Donnerstagausgabe).
Bislang gelten Strafen von drei Monaten bis fünf Jahren. Klöckner
forderte, im Bereich des Strafrechts solle der sogenannte
„minderschwere Fall“ mit einem geringeren Strafmaß entfallen.
Zugleich sprach sie sich zur Aufklärung und Vorbeugung der Taten für
mehr Polizeipräsenz aus. „Zwar boomt die Zahl der Wohnungseinbrüche
aber eben nicht die der Polizisten“, sagte sie. „Verstärkte
Streifentätigkeit“ sei ein „ganz simples Mittel“, das zu mehr
Sicherheit beitrage und abschrecke.

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

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